Mundharmonika-Halterung Und Mundharmonikas

Tonabnehmer, Vorverstärker, Setup, Saitenverschleiß oder sonstwelche technischen Aspekte der Gitarristerei....

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notenwart
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Mundharmonika-Halterung Und Mundharmonikas

Beitragvon notenwart » Mi Mai 07, 2014 11:52 am

Tach Forum -
Wenn man die Hand voll Gitarre hat, braucht´s so ein Gestell vor Brust und Mund, in das die Mundharmonika geklemmt ist.
Welches ist zu empfehlen bzw NICHT zu empfehlen?

Und ebenso - welche Mundharmonikas sind gut bzw nicht zu gebrauchen?
Meine Fähigkeiten sind jetzt noch recht übersichtlich, ich spiele aber nahezu jedes Lied einigermaßen gut nach Gehör, - und das möchte ich ausbauen!

Danke für Tips
Thomas ...
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DiSt
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Beitragvon DiSt » Mi Mai 07, 2014 12:36 pm

Was richtig gut (aber auch teuer) ist:
http://slk-sonnenschein.de

(dann weiter auf "Harmonica Rack", der Link zu harponlineshop funktioniert aber nicht)
Ich hab das damals bei slk-sonnenschein direkt bestellt, ca. 150€ komplett mit Tasche (mit Werkzeug zum Verstellen drin sowie Platz für 5 oder 6 harps glaub ich). Das Teil ist in alle Richtungen verstellbar, genial ist die Fixierung mit Schnellspannern, wie man sie vom (besseren) Fahrrad kennt. Ich hatte diese grottigen Dosenblech-Halterungen satt, das hier ist echte CNC-Wertarbeit mit bester Verarbeitung. Die Breite ist gerade ausreichend, um zwei Standard-Harps (Bluesharp-Format ca. 10 cm breit) nebeneinander einzuspannen, was für Stücke mit Tonartwechsel (Orange Blossom Special z.B.) sehr wertvoll ist.
Dieter
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OldBlues
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Beitragvon OldBlues » Mi Mai 07, 2014 1:22 pm

Ich hab den für eine 10-Loch-Harp (bei Session Music knapp 15,00 Euro).
Komme damit recht gut zurecht... aber ist schon etwas frickelig, wenn dann noch über's Mikrofon gesungen wird.

Bild

Der neue verstellbare Hohner Harphalter hat im Harper Forum keine sonderlich guten Kritiken bekommen (zu wenig verstellbar u. zu teuer).

Dern SLK von Sonnenschein durfte ich mal ausprobieren u. hab ihn gerne wieder zurückgegeben. Dank der Rundstäbe verstellt er sich beim Zusammenklappen/Aufklappen gerne.
u. die kurzen Bluesharps saßen nicht wirklich fest darin.
Uuuuund dann der Preis, eben mal um die 150 Euronen, nicht meine Hausnummer.

Alle anderen Harphalter gleichen sich in der Bauweise bei unterschiedlicher Stabilität.

Als Harps spiele ich die "Blues Harp MS" von Hohner, die mit ca. 27 Euro noch erschwinglich ist. Die "Hohner Marie Band Deluxe" ist eine gute Alternative dazu, kostet aber gleich mal fast 20 Euro mehr.
Die besseren Harps Harps kosten schnell mal das Doppelte bis dreifache.
Aber ob's die dann bringen tun???
Mit den Tonarten G, A, C u. D kommst'e locker durch Folk, Country u. Blues, inkl. des transponieren der Tonart auf der Gitarre per Kapo.
„simple music is the hardest music to play, and blues is simple music“ ... Albert Collins

http://www.akustikgezeiten.de - Akustikmusik *Blues, Folk & Country, Singer-Songwriter*
notenwart
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Beitragvon notenwart » Mi Mai 07, 2014 2:09 pm

Also so ein Gestell für EUR 150,- ist mir schon etwas zu ambitioniert. Da werde ich zunächst noch ein bißchen suchen.
Die Hohner-Instrumente erhalten ja auch bei Thomann durchweg gute Kritiken und sind mir als Anfänger zunächst gewiss ausreichend

Danke an Euch – in ein paar Wochen werde ich mal bei MP3 etwas einstellen
Thomas ...
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laschek
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Beitragvon laschek » Mi Mai 07, 2014 2:14 pm

Also Mundis empfehle ich die

Hohner Marine Band (normal, deluxe oder Crossover)
http://www.youtube.com/user/Horrorhauri?feature=mhee

Martin HD28 VS
Guild D25
Takamine EF 408


Brüko Model 6 Ukulele
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Angorapython
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Beitragvon Angorapython » Mi Mai 07, 2014 2:32 pm

Ich habe verschiedene Seidel schon gespielt, waren teilweise recht schnell kaputt! Hohner halten bei mir wesentlich länger als Seidel die aber dafür sehr gut klingen und gut zu spielen sind, ich spiele aber eher selten und eher nicht so gut.
Edit:
Da ist der Biertrinker in mir durchgegangen! Seidel ist ein sehr kleines Bier(0,33l), die Harps sind von Seydel!
Zuletzt geändert von Angorapython am Mi Mai 07, 2014 4:22 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon piet_16 » Mi Mai 07, 2014 3:31 pm

Der Mundharmonika-Halter von SLK Sonnenschein ist sicher einer der Besten. Aber 150€ ist schon eine Menge Geld, für den Aufwand der hier getrieben wird aber angemessen. Der Link nach Harponline funktioniert aber schon seit Jahren nicht mehr, leider.
SKL schreibt, dass der Halter auch 64 Chroms aufnehmen kann, OK aber leider fehlt noch eine Umschaltmöglichkeit für die um einen Halbton versetzte Kanzellenreihe. Mit so einer Möglichkeit wäre der Halter perfekt.

Alternativ käme das Rack von Hohner infrage, vorrausgesetzt es wird richtig zusammengebaut. Die Mitarbeiter des Herstellers sind damit offenbar überfordert. Ansonsten ist das Teil recht brauchbar aber die Qualität ist noch verbesserungswürdig (galvanische Oberflächenveredlung statt Lack).

Diatonische Harps lassen sich gut einspannen und auch chromatische dreioktavige Chroms.

Zu den Harmonikas:
In den letzten Jahren hat sich was die Qualität anbelangt eine Menge, nicht zuletzt auch Dank der entsprechenden Foren, getan.
Auch viele kompetente Harmonikaspieler, an der richtigen Stelle eingesetzt, haben hierzu einen großen Beitrag geleistet.
Konstruktionen, Materialien und Toleranzen sind sehr verbessert worden. Spezielle Spieltechniken wie Z.B. Bendings, sind bei guten Instrumen heute ohne weitere Basteleien möglich. Für Harps von den ich sage mal 3 größten Herstellern wie Suzuki, Hohner und Seydel sind mindestens 50 € fällig.
Der eine oder andere mag das für zu teuer halten, wer aber ernsthaft Blues spielen will kommt daran nicht vorbei. Bendings, Overblows und Overdraws sollte man beherrschen und mit suboptimalen Harps "tut man sich da schwer".
Das heißt nicht das es nicht geht aber muß sich das Leben nicht schwerer machen als nötig.

Chromatische Harmonikas mit z.B. 3 Oktaven fangen mit guter Qualität bei ca. 120 € an. Meine Empfehlung sind hier die 3 o.g. Hersteller.

Zugegeben die genannten Haps sind kein Billigkram wenn man aber mal Probleme mit dem Instrument hat, wird einem von kompetenter Seite geholfen.

Gruß
Piet_16
Martin OM-21 Adirondack, Ibanez AWS1000ECE NT, Ibanez ARX300-CRS, Emerald X5-OS
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RolfD
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Beitragvon RolfD » Mi Mai 07, 2014 3:55 pm

im Beitrag:
(Off Topic) Der mit der Harp tanzt...
steht ja einiges zum SLK Sonnenschein Harprack.
Es war damals auch in erster Linie für die Profis gedacht und konstruiert, der Preis ist tatsächlich für ein "non Profit Projekt" kalkuliert, es ging uns darum, mal zu zeigen, was mit gemeinsamen Kompetenzen der Akteure Armin Sonnenschein, Michael Timler und mir mit einem Projekt in einer Berufsschule technisch machbar ist.
siehe auch hier:
http://www.adolf-reichwein-schule.de/400.0.html
und hier:
http://www.adolf-reichwein-schule.de/489.0.html
Wir hatten damit Fachartikel in der "Akustik Gitarre" und in der "Gitarre und Bass" und "Guitar" und haben sogar einen Innovationspreis eines Unternehmerverbandes gewonnen. Und das Ding ist tatsächlich bisher weltweit vermarktet worden.
Leider bedeutet das nicht immer wirtschaftliche Erfolge, aber das war nicht das Ziel.
Wir hoffen immer noch, irgendwann Neil Young oder Bruce Springsteen damit mal auf irgendeinem Video zu sehen. Dann trinken wir zusammen einen drauf!!!
Also, betreffend diese Art Produkte - das sollte verständlich sein - mag ich keine Empfehlung für ein anderes abgeben. Was die Harps betrifft: gute Harps gibt es auch von Suzuki (Harpmaster) oder Lee Oskar (Tombo). Ich meine jetzt, wenn man den Blues damit bläst und zieht. Die müssen dann nämlich was aushalten, was die NICHT Bluesharps eben nicht aushalten müssen. Das sind sogenannte Bends und Overblows, also starke Zieh- und Blastöne, die so typisch den Blues (aus)machen.
Spielt man eher die Dylan und Young Sachen, nennt man das sozusagen "erste Position" und dabei spielt man solche starken Zieh- und Blastöne eher NICHT. Bedeutet: die Instrumente werden eben da auch nicht so beansprucht!!!! Also: es genügen die eher preiswerten Varianten (Folk... irgendwas z.B. bei Suzuki Folkmaster, sind preiswerter als Bluesmaster...) Soweit erst mal dazu. Ansonsten hat der Blues natürlich so seine Reize.... finde ich jedenfallls.
Und wenn man da seinen Horizont etwas weiten möchte: Dale King ist ein richtig netter Teacher für sowas.....
Beste Grüße
Rolf
notenwart
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Beitragvon notenwart » Do Mai 08, 2014 10:58 am

Danke nochmals an Alle,
ich werde mich damit auf jeden Fall beschäftigen
Thomas ...
suselinux
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Re: Mundharmonika-Halterung Und Mundharmonikas

Beitragvon suselinux » So Jun 26, 2016 1:45 pm

Hallo,

Hab das Teil von SDK und wollte es nie wieder hergeben. Teuer? Kommt drauf an wie man das sieht.
Ich steh ja auch mit keiner Wanderklampfe auf der Bühne. Warum? Weil das Spielen, egal ob Gitarre, Harp oder weis der Geier welches Instrument, leichter fällt wenn das Equip­ment stimmt. Und glaub mir.
In 40 Jahren habe ich einiges an Gestellen getestet von Billiglösung (gekauft) bis Selbstbau war nichts wirklich dabei. Was die Harp anbelangt habe ich lange Hohner bevorzugt. Wirklich lange gehalten
haben die bei mir nicht wirklich. Aus Wut hab ich dann doch mal eine Seydel getestet. Die haben da einiges im Angebot. Für den Profi wie für den Enkel ist alles dabei. Was Du brauchst mußt Du austesten.
Messingzungen sind bei mir z.B. mal unten durch. Aber eine Seydel "Session Steel"
ist da schon ne ganz andere Nummer. Meine älteste ist jetzt ca. 2 Jahre alt und ist immer
noch vom Feinsten. War übrigens vor 4 oder 5 Jahren mal bei Seydel in Klingethal und hab mir angesehen wie so ein Teil gebaut wird. Nun verstehe ich auch warum ich immer dachte dass
Seydel für mich die besten Harps baut und warum die Dinger so teuer sein können. Das ist
reine Handarbeit mit Qualität und da schließt sich der Kreis. Es geht mit vernünfigen Equip­ment
leichter und auch schöner. Und die Erfahrung hat wohl jeder schon gemacht billig gekauft ist
was für die Tonne.
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Rainman
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Re: Mundharmonika-Halterung Und Mundharmonikas

Beitragvon Rainman » So Jun 26, 2016 10:16 pm

Ich komme am besten mit dem hier zurecht

http://www.thomann.de/de/hohner_flexrack.htm" onclick="window.open(this.href);return false;

Damit kann man die Harp kippen um sie für Einzeltonspiel besser vor dem Mund zu haben.

Für Accordspiel reicht jede Bob-Dylan-Gedächnis-Zahnspange.
Locker bleiben
Andreas

Martin HD28
Eastman E10SS
LAG Tramontane T314NACE
Sigma 00M-15S
http://nothing-before-coffee.jimdo.com/
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Re: Mundharmonika-Halterung Und Mundharmonikas

Beitragvon Nothing Man » Mo Jun 27, 2016 7:12 am

Ich schwöre auf die Kombination von K&M Halterung (http://www.thomann.de/de/km_16416_mundh ... halter.htm) und den Hohner Marine Band Deluxe Harps. Sind zwar teuer, haben aber einen sehr lauten Klang. Die Haltbarkeit ist im Normalfall in Ordnung, ich hab aber auch schon mal eine recht schnell erledigt, teilweise sicher Glückssache.
-Taylor 414CE
-Taylor 150e
-Art&Lutherie Ami
-Fender CP Baja Tele
-Squier Cabronita Tele
-Fender Std Strat Tex Mex
-Orange Dual T.
-Fender Bassman
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Re: Mundharmonika-Halterung Und Mundharmonikas

Beitragvon Kingfrog » Mo Jun 27, 2016 9:38 am

Nothing Man hat geschrieben:Ich schwöre auf die Kombination von K&M Halterung (http://www.thomann.de/de/km_16416_mundh ... halter.htm" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;) und den Hohner Marine Band Deluxe Harps.


Diese K&M-Halterung habe ich auch und stimme grundsätzlich zu - allerdings ist die Klemmung im Werkszustand meiner Meinung nach zu
schwach. Das läßt sich aber sehr leicht mit einem zusätzlichen Zahnfederring inkl. Unterlegscheibe beheben.
Was Blues-Harps anbelangt habe ich lange Zeit die Lee Oskar's gespielt und neulich eine Hohner Special 20 getestet - diese lag mir
persönlich mehr (leichter bespielbar und dabei lauter).
Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Nietzsche
Gibson Songwriter Deluxe CS | Larrivée L-09 | Baltimore BJ-35
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Re: Mundharmonika-Halterung Und Mundharmonikas

Beitragvon Holger Hendel » Mo Jun 27, 2016 11:22 am

Ich habe ein grundsätzliches Problem mit jeder von mir bislang ausprobierten Halterung (alle ähnlich wie die genannte von K&M): Wenn ich mit Gurt spiele (was live idR der Fall ist) kommt es oft zu der Situation, dass sich die Harphalterung auf...scheinbar mysteriöse Art und weise so mit dem Gurt verkantet, dass sie nach "schräg links" abgedrängt wird. Wenn dies während eines Harp-Songs geschieht führt das zu ganz komischen Verrenkungen und ist auf Dauer nicht wirklich gesund. :x Ob es nur mir so geht?!

Ich kann jedenfalls den K&M-Halter empfehlen, er hält ewig und fasst auch Echo-Harps sicher, zumindest für meine Spielweise. Zu besten Zeiten hatte ich es drauf, simultan an einem K&M-Harp-Halter eine Bluesharp, eine Pfeife (mit Lippenbissmundstück), ein Kazoo und so eine fiese Tröte (macht ein jaulendes Geräusch) unterzubringen. Feine Erfindung.

Harps...für die wichtigen Tonarten habe ich mich mit Modellen von Hohner ausgestattet. Special 20, Big River, pro harp - die finde ich alle klasse.
http://www.holgerhendel.com
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Re: Mundharmonika-Halterung Und Mundharmonikas

Beitragvon Gitarrenspieler » Fr Jul 01, 2016 11:45 am

Mein Gestell ist spartanisch, ist schon ca. 30 Jahre alt und hat so um die 10,- DM gekostet. Fabrikat steht keines drauf, Federn sind sehr stramm, schwer die Harp einzuschieben, wenn sie drin ist sitzt die aber wirklich gut.
Harp´s hab ich in allen gängigen Tonarten die „Hohner Marine Band“ Classic
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35° 1'24.03"N 110°41'53.02"W
Gruß Wolfgang.

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