George Michael Interpretation einmal ganz anders

Alles, was mit dem Spielen des Instruments zu tun hat

Moderator: RB

Bernd C. Hoffmann
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George Michael Interpretation einmal ganz anders

Beitrag von Bernd C. Hoffmann »

Dies ist einer meiner ganz seltenen Beiträge in dieser Rubrik, wahrscheinlich mein erster.
Meine Schwester hat mir was ins Facebook Profil reingesetzt. Das ist zwar nicht meine Musik, aber auch spieltechnisch halte ich es für erste Sahne. Vorab sorry, falls dieses Video schon verlinkt wurde => https://www.facebook.com/JungleRhythmic ... 696914344/" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;
Liebe Grüße
Bernd
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Niels Cremer
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Re: George Michael Interpretation einmal ganz anders

Beitrag von Niels Cremer »

Den Video hatte ich auch schon auf FB gesehen, schon Wahnsinn was manche Leute so können auf ihren Instrumenten ... :shock:

LG,
Niels
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wolfwal
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Re: George Michael Interpretation einmal ganz anders

Beitrag von wolfwal »

:shock: :shock: Heidenei!!
Der Nachteil am Nichtstun ist, dass man nie weiß, wann man fertig ist!

Gruß, Wolfi!
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string
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Re: George Michael Interpretation einmal ganz anders

Beitrag von string »

Normalerweise hau`n mich diese Gitarrenpatscher nicht um,
aber dieser Junge begeistert mich wirklich!

Gruß
Klaus
Zuletzt geändert von string am So Jan 07, 2018 6:20 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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"Das Wesentliche im Umgang miteinander ist nicht der Gleichklang,
sondern der Zusammenklang".
Ernst Ferstl
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Jürgen
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Re: George Michael Interpretation einmal ganz anders

Beitrag von Jürgen »

Wow! Der Junge macht das mit Feeling. :r:
Gruß

Jürgen

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Klar ist doch auch, daß die Beschränkung auf eine einzige Gitarre auf eine extreme Notsituation, im Grunde auf den Zusammenbruch der Zivilisation hinweist. (RB)
schinkenkarl
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Re: George Michael Interpretation einmal ganz anders

Beitrag von schinkenkarl »

Das habe ich so noch nicht gesehen.
Hut ab.
MatzeHH
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Registriert: Mo Nov 11, 2013 9:44 am

Re: George Michael Interpretation einmal ganz anders

Beitrag von MatzeHH »

Als ich den das erste mal gehört hab war mein erster Gedanke:

Gitarre zu verschenken.
:mrgreen:
Gruß

Matze
Bernd C. Hoffmann
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Re: George Michael Interpretation einmal ganz anders

Beitrag von Bernd C. Hoffmann »

MatzeHH hat geschrieben:Als ich den das erste mal gehört hab war mein erster Gedanke:

Gitarre zu verschenken.
:mrgreen:
Immer her damit. Ich habe noch Platz für eine Stahlsaitengitarre :wink:
Liebe Grüße
Bernd
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bookwood
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Re: George Michael Interpretation einmal ganz anders

Beitrag von bookwood »

Ja, ist schon toll. Wenn er die Tonänderungen ohne die speziellen Pitch-Key-Drop-Tuning-Preset-irgendwas-Tuner schaffen würde, wäre es gar Zauberei. :wink: :mrgreen:
Gruß
von
Ralf
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Angorapython
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Re: George Michael Interpretation einmal ganz anders

Beitrag von Angorapython »

Aber an meine Gitarren lasse ich den nie!
Ever tried, ever failed? No matter. Try again, fail again. Fail better.--Samuel Beckett
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pfunk
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Re: George Michael Interpretation einmal ganz anders

Beitrag von pfunk »

... lernen bzw. auswendig lernen kann man irgendwie alles :?
Ich persönlich kann dieses geslappe/getappe nicht meht so gut hören, denke aber, dass das im 21 Jhd. Fingerpicking 2.0 ist ...
Bernd C. Hoffmann
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Re: George Michael Interpretation einmal ganz anders

Beitrag von Bernd C. Hoffmann »

pfunk hat geschrieben:... lernen bzw. auswendig lernen kann man irgendwie alles :?
Ich persönlich kann dieses geslappe/getappe nicht meht so gut hören, denke aber, dass das im 21 Jhd. Fingerpicking 2.0 ist ...
Da ist was dran. Dieses Getappe war (für mich) interessant zu sehen und hören, aber irgendwie scheint es inflationär zu werden.

Als 1977 die erste Van Halen LP rauskam, stand die Gitarrenrockwelt auf dem Kopf, weil bis dato niemand wusste, wie er seinen Stil technisch realisierte. Gelernt hatte er es (angeblich) von Joe Satriani, aber er hat es populär gemacht. Heute kann das jeder. Aber neu war es trotzdem nicht. Zu hören war es aber schon 1967 in der Fantasía von Celedonio Romero. Instrumententechnisch bedingt sind die Möglichkeiten auf Konzert- und Flamencogitarren zum Glück sehr begrenzt. Ergo: Jedes "Ding" hat seine Berechtigung, aber manchmal reicht es auch.
Liebe Grüße
Bernd
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Niels Cremer
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Re: George Michael Interpretation einmal ganz anders

Beitrag von Niels Cremer »

pfunk hat geschrieben:Ich persönlich kann dieses geslappe/getappe nicht meht so gut hören.
Ich mag das persönlich gar nicht (und kann es auch selbst überhaupt nicht), muss diesem jungen Herrn hier aber zugestehen dass er die Kombi aus string-tapping, Flagoeletttönen, percussion und dieses witzige in-play tuning einzelner Saiten schon wahnsinnig gut beherrscht, ich finde das kann man auch als eingefleischter Blueser oder Klassiker mal anerkennen.

Und ja, lernen kann man vielleicht alles, in diesem Fall würde ich sagen Lernziel erreicht.

LG,
Niels
Bernd C. Hoffmann
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Re: George Michael Interpretation einmal ganz anders

Beitrag von Bernd C. Hoffmann »

Ich freue mich über viele Musik, die ich gerne hören mag. Mir reicht es, wenn ich lediglich weiß, wie es geht, aber ich muss es nicht können.
Liebe Grüße
Bernd
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pfunk
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Re: George Michael Interpretation einmal ganz anders

Beitrag von pfunk »

Niels Cremer hat geschrieben:muss diesem jungen Herrn hier aber zugestehen dass er die Kombi aus string-tapping, Flagoeletttönen, percussion und dieses witzige in-play tuning einzelner Saiten schon wahnsinnig gut beherrscht, ich finde das kann man auch als eingefleischter Blueser oder Klassiker mal anerkennen.
D'accord!
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