Tablaturen Service gesucht

Alles, was mit dem Spielen des Instruments zu tun hat

Moderator: RB

Bernd C. Hoffmann
Beiträge: 3567
Registriert: Di Mär 01, 2005 1:11 pm
Wohnort: Fulda

Re: Tablaturen Service gesucht

Beitrag von Bernd C. Hoffmann »

Ja, neben neben dem Unterricht. Eigentlich wollte ich das speziell für Neue Musik machen, weil mein damaliger Fast-Schwager ein berühmter Komponist ist und um die Ecke wohnte. Er hatte aber aus mehreren verständlichen Gründen abgelehnt. Zudem stellte ich fest, dass man mit Finale (in der damaligen Version 3.0) schnell an die Grenzen kam, abgesehen von einigen Software Bugs. Ich besuchte dann mit Probearbeiten auf der Musikmesse die Verlage. Bei konkreten Anfragen hatte für meine Leistung eigene Verträge, die vom Auftraggeber unterzeichnet werden mussten.
Liebe Grüße
Bernd
:
Klassik & Flamenco
Tabulaturservice auf Anfrage
=> Klassikliste anfordern
wernoohm
Beiträge: 548
Registriert: So Apr 21, 2013 12:04 pm

Re: Tablaturen Service gesucht

Beitrag von wernoohm »

@ späterblues: Britannia rules the waves nicht the world! Und uch sprach von Festland!
tressli bessli nebogen leila
flusch kata ballubasch
zack hitti zopp
Hugo Ball - Seepferdchen und Flugfische
späterblues

Re: Tablaturen Service gesucht

Beitrag von späterblues »

@ späterblues: Britannia rules the waves nicht the world! Und uch sprach von Festland!
Erwischt. :bide: Ich dachte schon ich komme damit durch...world...... waves ( hört sich doch ähnlich an... so what? ).

Hätte ich mir aber denken können, bei dem hier im tread vorherrschenden Hang zur exakten Wort Exegese :lol:
wernoohm
Beiträge: 548
Registriert: So Apr 21, 2013 12:04 pm

Re: Tablaturen Service gesucht

Beitrag von wernoohm »

Ich sehe: Wir verstehen uns!!!
tressli bessli nebogen leila
flusch kata ballubasch
zack hitti zopp
Hugo Ball - Seepferdchen und Flugfische
Benutzeravatar
RB
Beiträge: 17636
Registriert: Di Feb 08, 2005 11:18 pm
Wohnort: Wetzlar
Kontaktdaten:

Re: Tablaturen Service gesucht

Beitrag von RB »

@Bernd, Danke für die Information. Daß in der Zeit "der Osten" auf den Markt gedrängt ist, hätte ich in diesem sehr speziellen Feld nicht gedacht.
J.A.P.
Beiträge: 74
Registriert: Mi Aug 09, 2006 2:13 pm

Re: Tablaturen Service gesucht

Beitrag von J.A.P. »

Hallo,
Bernd C. Hoffmann hat geschrieben: @ J. A. P.
Kann es sein, dass Du mich mit Haarspaltereien aus der Reserve locken willst?
ehrlich gesagt ja. Ich habe da etwas in den falschen Hals bekommen und reagiert, wie es sonst nicht meine Art ist.

Das habe ich dir, Bernd, ja auch schon privat geschrieben, und wir waren uns sofort einig, den unnötigen Streit beizulegen.

Zur Sache im Sinne des ursprünglichen Threads ist - denke ich- längst alles Wesentliche gesagt, so dass ich mich hier fortan aus der Diskussion heraushalten werde.

Ich geh' jetzt wieder Gitarre spielen. :)

N8!

Thorsten
Bernd C. Hoffmann
Beiträge: 3567
Registriert: Di Mär 01, 2005 1:11 pm
Wohnort: Fulda

Re: Tablaturen Service gesucht

Beitrag von Bernd C. Hoffmann »

RB hat geschrieben:@Bernd, Danke für die Information. Daß in der Zeit "der Osten" auf den Markt gedrängt ist, hätte ich in diesem sehr speziellen Feld nicht gedacht.
Ich auch nicht. Für mich kam das, wie ein Knüppel auf den Kopf. Um auf Wunsch ordentliche Belegdrucke zu liefern, kaufte ich extra einen teuren Postscript Laserdrucker. Weil keine angemessen bezahlten Aufträge mehr kamen, war das eine zu teure Investition. Ich hatte ihn dann ein paar Jahre für meinen Tabulaturservice eingesetzt. Der Osten war im klassischen Bereich verbreitet. Lediglich mit Beziehung nach Litauen oder Lettland gab es einen Notensetzer, der auch Sibelius vertrieb, der hatte akzeptabel wettbewerbsfähige Preise.

Bosworth kam nochmal mit einer Anfrage auf mich zu, um ein Angebot für ein neu aufgelegtes Buch von Peter Bursch zu setzen. Bei der Anfrage schicken die Verlage oft als Beispielseite diejenige, auf der am wenigsten zu machen ist. Der Großteil ist aber tatsächlich immer viel umfangreicher. Als ich mit dem zuständigen Mann telefonierte, wollte er wissen, ob ich mit 5 DM pro Seite hinkomme. Selbst die Beispielseite hätte hier niemand unter 15 bis vielleicht 12 DM angeboten. Da wusste ich schon Bescheid. Ich sagte ihm dann freundlich meine Meinung zur Auswahl der Beispielseite, und sprach auch die lange grundlos zurück behaltene Zahlung meiner Rechnung an. Hinsichtlich des Angebots sagte ich, dass ich die alte Ausgabe kenne. Deswegen habe ich pauschal 3.000 DM angeboten. Er bedankte sich, kaufte dann aber im Osten. Dann lehnte ich die Verlagsarbeit komplett ab.
Liebe Grüße
Bernd
:
Klassik & Flamenco
Tabulaturservice auf Anfrage
=> Klassikliste anfordern
Benutzeravatar
tele
Beiträge: 1520
Registriert: Do Mär 21, 2013 12:16 am
Wohnort: Saarland

Re: Tablaturen Service gesucht

Beitrag von tele »

Da wir gerade beim Wundern sind: Ein Musikdiktat kenne ich aus der Gehörbildung. Dort geht es darum, das relative Gehör dadurch zu schulen, dass man eine einmal gehörte Melodie korrekt niederschreibt. Eine Übung. Wie ein Diktat in der Schule. In meiner Erinnerung in staubigen Übungsräumen der Musikhochschule auf vergilbtem Notenpapier.
Ich habe Musikdiktat mal gegoogelt und ähnliche Ergebnisse gefunden:
Musịkdiktat
eine Übung der Gehörbildung, in der kurze Melodien, auch mehrstimmige Beispiele oder Akkordfolgen vorgespielt werden, die nur nach dem Gehör notiert werden sollen.
wissen.de, ich weiß schon, kein Musiklexikon, taugt nichts...
[lateinisch] eine Übung der Gehörbildung, in der kurze Melodien, auch mehrstimmige Beispiele oder Akkordfolgen vorgespielt werden, die nur nach dem Gehör notiert werden sollen.
enzyklo.de, taugt wahrscheinlich noch weniger...
Musikdiktat
Das Musikdiktat oder Melodiediktat ist eine Übung zum Aufzeichnen oder Notieren musikalischer Tonsätze oder einzelner Melodielinien während des Hörens, und somit ein Teil der Gehörbildung in der Musik.
Beim Musikdiktat hat der Schüler beim Hören sofort dasjenige in Notenschrift wiederzugeben, was ihm vorgespielt wird. Das Musikdiktat fördert die Schärfe und Sicherheit des Hörens, Klarheit und Schnelligkeit des Auffassens sowie die Genauigkeit und Stärke des Gedächtnisses. Tonart und Anfangston sind meist gegeben.
Staunenswerte Leistungen, wie die des jungen Mozarts, der Allegris berühmtes Miserere nach zweimaligem Anhören aus dem Kopf korrekt niederschrieb, sind auf dem Weg des Musikdiktats auch gewöhnlichen Talenten erreichbar gewesen.
Zum Lehrgegenstand machten das Musikdiktat die Franzosen, insbesondere Ambroise Thomas.
Wikipedia, hatten wir ja schon, unbrauchbar...

Auf Youtube bringt der Begriff Musikdiktat auch einige Gehörbildungsübungen.
Aber Youtube...???

Frage: gibt es eigentlich ein brauchbares Musiklexikon online?
Oder muss ich da die 4645 Euro für die 29 Bände von Musik in Geschichte und Gegenwart hinblättern?
Siemens TT60101 Langschlitz-Toaster
Clatronic WK 3462 Wasserkocher
Androni 7131362 Rasenmäher
Invacare P452E/3 Banjo Rollator
Bernd C. Hoffmann
Beiträge: 3567
Registriert: Di Mär 01, 2005 1:11 pm
Wohnort: Fulda

Re: Tablaturen Service gesucht

Beitrag von Bernd C. Hoffmann »

Ich verstehe nicht, dass man um die Begriffe Musikdiktat und Gehörbildung so einen Zirkus macht. Was ist das denn, wenn man klingende Musik zu Papier bringt? Was braucht man als Handwerkzeug dazu? Ohne konkrete Vorlage und Gehörbildung geht es nicht. Und wenn man sich, wie Du, Tele, offenbar nur einseitig auf kostenlose Quellen im Internet ausrichtet und dort nichts Konkretes zu finden ist, dann muss man sich eben damit abfinden, dass man die Arschkarte gezogen hat. Es bleibt jedem selbst überlassen, wovon er sich für die Investition ins eigene Wissen abhalten lässt. Ich investiere keine Unsummen, führe aber Gespräche z. B. auf der Musikmesse oder bei anderen Gelegenheiten. Das kostet lediglich überschaubare Ticketpreise. Qualität hat immer seinen Preis. Man könnte auch mal in die Bücherei gehen oder sich einen konkreten Band über die Fernleihe anfordern.

Die eigentliche Frage für mich ist bei Beobachtung dieses Threads, ob man mit mathematischer Akrikbie unbedingt auf der Suche nach dem am besten präzisen Begriff suchen muss. Dabei ist doch schon längst klar, um was es geht und das eigentliche Problem ist ebenfalls schon lange gelöst.

Diese Diskussion geht aus meiner Sicht mehr in Richtung Makulaturcharakter für Belanglosigkeiten um des reinen Redens willen. Sorry, solche Fragen sind für mich nicht mehr interessant.
Liebe Grüße
Bernd
:
Klassik & Flamenco
Tabulaturservice auf Anfrage
=> Klassikliste anfordern
Benutzeravatar
string
Beiträge: 4011
Registriert: Di Okt 30, 2007 9:26 am
Wohnort: Regensburg

Re: Tablaturen Service gesucht

Beitrag von string »

Mein Meyers Taschen-Lexikon Musik hat mir leider auch nicht weitergeholfen.
Ich möchte jetzt nicht erneut die Diskussion anstacheln,
aber mich würde es persönlich für mein Hobby-Vergnügen sehr interessieren
wie es unmissverständlich korrekt benannt wird, wenn man

a) eine Komposition für Gitarre von einem Tonträger heraushört und versucht
das Stück 1:1 in Notenschrift und in einer Tabulatur für Gitarre aufzuschreiben.

b) Wenn ich jedoch einen Song mehr oder weniger in ein Instrumental für Gitarre solo umwandle bzw. verändere
oder auch einer Komposition für Gitarre eine andere „Färbung“ gebe, nennt sich das dann korrekt benannt
eine Bearbeitung bzw. ein Arrangement??
Anscheinend ist es hier den absolut Fachkompetenten zu banal meine Frage mal kurz eindeutig und korrekt zu beantworten :wink:
Ich bin Hobbymusiker, wie vermutlich alle hier.
Mir geht es NICHT um Wortklauberei, sondern einfach nur um den richtigen Fachbegriff zu a) und b).,
wie wahrscheinlich den meisten in diesem Forum.

Gruß

Klaus
________________________________
"Das Wesentliche im Umgang miteinander ist nicht der Gleichklang,
sondern der Zusammenklang".
Ernst Ferstl
Benutzeravatar
berndwe
Beiträge: 5801
Registriert: So Feb 20, 2005 3:38 pm
Wohnort: Dresden

Re: Tablaturen Service gesucht

Beitrag von berndwe »

Wenn Dir eine inkompetente Antwort auch willkommen ist, Klaus:

A) Das war für mich immer eine Transkription.
B) Das habe ich immer unter Arrangement verstanden.

Ich habe das so aus Gewohnheit übernommen weil offenbar fast alle die sich mit solchen Dingen befassen die Begriffe ebenfalls so verwenden. Ob diese Terminologie wissenschaftlich gedeckt ist mögen die Götter entscheiden.

Grüße
Bernd
Benutzeravatar
string
Beiträge: 4011
Registriert: Di Okt 30, 2007 9:26 am
Wohnort: Regensburg

Re: Tablaturen Service gesucht

Beitrag von string »

Aufrichtigen Dank für die Auskunft, Bernd.
Hab`s also die letzten Jahre demnach bei den Stücken immer richtig angemerkt.

Gruß
Klaus
________________________________
"Das Wesentliche im Umgang miteinander ist nicht der Gleichklang,
sondern der Zusammenklang".
Ernst Ferstl
Bernd C. Hoffmann
Beiträge: 3567
Registriert: Di Mär 01, 2005 1:11 pm
Wohnort: Fulda

Re: Tablaturen Service gesucht

Beitrag von Bernd C. Hoffmann »

string hat geschrieben:
Mein Meyers Taschen-Lexikon Musik hat mir leider auch nicht weitergeholfen.
Ich möchte jetzt nicht erneut die Diskussion anstacheln,
aber mich würde es persönlich für mein Hobby-Vergnügen sehr interessieren
wie es unmissverständlich korrekt benannt wird, wenn man

a) eine Komposition für Gitarre von einem Tonträger heraushört und versucht
das Stück 1:1 in Notenschrift und in einer Tabulatur für Gitarre aufzuschreiben.

b) Wenn ich jedoch einen Song mehr oder weniger in ein Instrumental für Gitarre solo umwandle bzw. verändere
oder auch einer Komposition für Gitarre eine andere „Färbung“ gebe, nennt sich das dann korrekt benannt
eine Bearbeitung bzw. ein Arrangement??
Anscheinend ist es hier den absolut Fachkompetenten zu banal meine Frage mal kurz eindeutig und korrekt zu beantworten :wink:
Ich bin Hobbymusiker, wie vermutlich alle hier.
Mir geht es NICHT um Wortklauberei, sondern einfach nur um den richtigen Fachbegriff zu a) und b).,
wie wahrscheinlich den meisten in diesem Forum.

Gruß

Klaus
Ich habe Deine Frage auch gelesen. Aber die war schon durch andere Beiträge beantwortet, wenngleich nicht explizit auf Deine Frage bezogen. Davon abgesehen weiß niemand, was Du unter einer "Färbung" verstehst. Unabhängig davon ist für B beides richtig.
Liebe Grüße
Bernd
:
Klassik & Flamenco
Tabulaturservice auf Anfrage
=> Klassikliste anfordern
leo
Beiträge: 378
Registriert: Di Okt 03, 2006 4:16 pm
Wohnort: diez

Re: Tablaturen Service gesucht

Beitrag von leo »

So, jetzt komme ich nicht umhin, doch noch mal eine Antwort zu schreiben.
Und der einzige Grund hierfür ist das m.E. unsägliche Auftreten unseres allseits bekannten Mitglieds Bernd C. Hoffmann.
Beginnen wir mal mit einem Zitat:

[quote="Bernd C. Hoffmann"]@ tele
Was stört Dich denn? Dass Du die Begriffe nicht richtig einordnen kannst? Wenn Du die ersten Ausgaben der Akustik Gitarre mit meinen Anzeigen noch kennst, ich hatte die von mir erstellten Tabulaturwerke auch "Transkription" genannt. Warum wohl? Weil es sich ganz einfach viel besser verkauft! Ich hatte auch Stücke rausgehört, klassische und häufig für Flamenco. Die bloße Übertragung von Noten und Tabulatur ist tatsächlich keine Transkription. Deswegen passt auch Dein Carulli-Beispiel nicht. Auch Jorma hat den Begriff "Transkription" eindeutig falsch verwendet. Das passiert in vielen Bereichen, weil bestimmte Begriffe für konkrete Vorhaben gegenüber einer bestimmten Zielgruppe bewusst entfremdet werden, weil sie dort eine gewisse Vertrautheit suggerieren. Hätte ich mich als "Kopist" dargestellt, dann wäre das bei der (zumindest damals) hohen Leserschaft, die über keine bis sehr mangelhafte Notenkenntnisse verfügte, negativ assoziiert worden. Genau diese Zielgruppe hatte ich angesprochen - mit sehr großem Erfolg.

Eine Transkription ist keine 1:1 Übertragung in eine andere Schreibweise sondern die Übertragung des Musikstücks von einem bestimmten Instrument auf ein anderes mit den notwendigen bzw. subjektiven Anpassungen des Bearbeiters. Eine akustische Musikvorlage in eine originalgetreue Notationsform zu bringen - egal in welche - ist ein Musikdiktat.

Mein lieber Bernd, wie kommst du eigentlich dazu dem Mitglied tele vorzuwerfen, er könne Begriffe nicht richtig einordnen?
Und das auch noch in einer recht herablassenden Art und Weise? Weshalb ich das hier schreibe? Weil du das einige posts später nochmal tust.
Und ihm vorwirfst, er verließe sich nur auf kostenfreie und somit nicht zuverlässige Quellen. Dürfte ich mal erfragen, welche Quellen du so benutzt?
Außer deinem völlig übersteigertem Ego? Und wenn du jetzt wissen willst, warum ich so angepisst reagiere, nun, ich zitiere jetzt, aus dem schon erwähnten
Lexikon "Musik in Geschichte und Gegenwart":

"Der Begriff Transkription (von lat. transcriptio, Übertragung) bedeutet soviel wie Umschrift. Auf musikalischem Gebiet bezeichnet er mehrere Sachverhalte: 1. In der
Editionstechnik die Übertragung aus einer Notationsweise in eine andere, besonders aus historischen oder auch außereuropäischen Notationen in die moderne Noten-
schrift (Transnotation); ...4. in der elektronischen Datenverarbeitung die Umsetzung von Notentexten in computergerechte Formen (Transcodierung); 5. in der Musik-
ethnologie den Vorgang und das Ergebnis der Notierung schriftlos überlieferter Musik..."

Also, mein lieber Bernd, trete hier nicht auf wie der große Zampano. Und informiere dich erst einmal richtig, bevor du hier andere Forumsmitglieder als unwissend,
nicht informiert oder schlicht unfähig hinstellst.

Nichts für Ungut

Leo
Benutzeravatar
Angorapython
Beiträge: 2327
Registriert: Mo Jan 16, 2012 8:53 am
Wohnort: Dornbirn(Europa/Österreich)

Re: Tablaturen Service gesucht

Beitrag von Angorapython »

Gott sei Dank! Ich dachte schon, hier kehrt Friede ein! :r:
Ever tried, ever failed? No matter. Try again, fail again. Fail better.--Samuel Beckett
Antworten