Der gute Ton

Alles über die klassischen Spielweisen

Moderator: RB

classical
Beiträge: 101
Registriert: Mi Sep 26, 2012 11:48 am

Der gute Ton

Beitragvon classical » Sa Okt 06, 2012 9:35 am

Hallo,
leider kann ich aus verschiedenen Gründen keinen Gitarrenunterricht nehmen, bin also ausschließlich als Autodidakt, seit ca. 2 Jahren auf der Klassischen Gitarre unterwegs.
Ich erwarte von mir keine technische Perfektion, ich spiele nur für mich, bin aber auch nicht ohne Ehrgeiz.
Mehr als unzufrieden bin ich mit meiner "Klangerzeugung" - "Tonerzeugung" (ich weiß, sehr laienhaft ausgedrückt)

Mit gutem Ton meine ich einen schönen gleichmäßigen tragenden Ton, bei mir gibt es noch zu viele Schwankungen...zu hart...zu laut...zu leise...zu langsam...zu schnell...usw.
Mit Bücher wie z.B. Pumping Nylon von Scott Tennant komme ich nicht weiter.

Deshalb die Frage an euch:
Wie habt ihr an eurem guten Ton gearbeitet, gibt es kleine effektive Übungen, die nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen, ca. 5-10 Minuten täglich?

Freue mich über jeden Tipp und ein herzliches Dankeschön!
Mit den besten Grüßen
classical
Benutzeravatar
Holger Hendel
Beiträge: 9890
Registriert: Do Feb 17, 2005 7:18 am
Wohnort: Soltau, Niedersachsen
Kontaktdaten:

Beitragvon Holger Hendel » Sa Okt 06, 2012 10:55 am

Aloha classical, ich sehe es so: man kann jeden song, jede Passage eines songs, einer Etüde etc. als Übung umgestallten in der best. Aspekte beim Üben forciert werden. Bsp. pumping nylon S. 104 / Gruppe Nr. 1: auch wenn die l. Hand stets nur zwei Harmonien zu legen hat, es geht ja hauptsächlich um die r. Hand. Also achte ich, wenn ich Übungen 1 - 17 spiele (wo hat er eigentlich 11 - 15 gelassen? ;) ) akkurat auf den Klang, auf das, was am Ohr ankommt. Also wirklich darauf, dass z.B. alle Bässe annähernd identisch klingen (hierbei kann ich natürliczh wählen, zwischen z.B. einem scharfen, harten tone oder einem weichen, harfenähnlichen) und der tone aller Töne mögl. immer gleich ist. Ich kann bewußt Akzente in die Übung bringen, z.B. die "1" und "3" härter bringen oder auch die "2" und "4" - da kannst Du die Übungen wild anpassen. In Metronom auf "1" und "3" kann sicher nicht schaden.
http://www.holgerhendel.com
Heavy Silence - Wir shuffeln das! | Akustik-Rock-Cover
Gast

Beitragvon Gast » Sa Okt 06, 2012 11:01 am

Hallo Classical,

ich will nicht für meinen Berufsstand werben, aber möchte doch aus meiner langen Erfahrung als Leiter einer Musikschule und Gitarrenlehrer Dir raten, daß Du Dir, wenn vielleicht auch nur für eine gewisse Zeit, Unterricht bei einem Profi, also ausgebildeten Gitarristen/Lehrer suchen solltest.
Der/die kann Dir in kurzer Zeit wesentlich weiterhelfen und Du sparst Dir viel Zeit, Energie und hast sehr schnell mehr Freude am Spielen.

Liebe Grüße,
Caetano
Benutzeravatar
Holger Hendel
Beiträge: 9890
Registriert: Do Feb 17, 2005 7:18 am
Wohnort: Soltau, Niedersachsen
Kontaktdaten:

Beitragvon Holger Hendel » Sa Okt 06, 2012 11:18 am

@Caetano: Sicher ist es toll bei´nem ausgebildeten Gitarrenlehrer das Geheimwissen um den guten Ton abgreifen zu können, Übungen empfohlen zu bekommen die zum aktuellen Spielniveau passen etc. doch ich meine aus dem Eröffnungspost herauszulesen, dass classical diese Option schon ausgeschlossen hat.

Da sind konkrete Tips sicher zielführender; vll. eine "must-have"-Etüde, die Du mit jedem Schüler durchgehst.

Ich habe noch die Idee der Dokumentation: nehme Deine Übesessions von Zeit zu Zeit auf; vll. nur die Passagen in denen Du forciert z.B. an einem best. Bereich der Dynamik arbeitest und vergleiche, ob sich nach zwei, vier, sechs Wochen ein Fortschritt eingestellt hat. Das kann den Job eines Lehrers nicht ersetzen doch wenn Du ehrlich zu Dir selbst mit derartigem Hilfsmittel an die Sache gehst kann es eine große Hilfe sein.
http://www.holgerhendel.com
Heavy Silence - Wir shuffeln das! | Akustik-Rock-Cover
Benutzeravatar
OV1667
Beiträge: 415
Registriert: Mo Jul 25, 2005 4:53 pm
Wohnort: Franken

Beitragvon OV1667 » Sa Okt 06, 2012 11:50 am

Moin,

wenn es mit Unterricht (bei mir auch aufgrund wechselnder Einsatzorte etc. schwierig) nicht klappt, so findet man doch immer liebe Mitspieler oder Zuhörer, die aufgrund des "besseren Hörens von außen" gute Rückmeldungen geben können. Will sagen, Du spielst, veränderst mal die Position der Hand überm Schallloch, mal den Anschlag und sie geben Dir ihren Eindruck wieder. Das macht das Üben für Dich vielleicht wirksamer?!
"Üben" heißt bei mir übrigens einfach nur "Stücke spielen". Da gibt es doch zu jeder Technik etwas passendes. Z.B. mal konzentriert auf den Daumen achten, wenn man Classical Gas spielt o.ä.
Die wirksamste Beurteilung und Hilfestellung kann imho aber nur ein Profi geben. Wenn es bei Dir auch an der Zeit liegt, dann wäre vielleicht ein Tages- oder Wochenendworkshop mit einem guten Gitarristen eine Lösung. David Qualey hat z.B. solche "Meisterstunden" mal angeboten. Aus den Erfahrungen eines Forumsmitgliedes kann ich schließen, dass es dabei auch um Technik, Tipps und Tricks und nicht nur um das Nachspielen seiner Stücke ging.
Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann.
(Jean Paul)
kaman
Beiträge: 62
Registriert: Mo Jul 04, 2011 6:30 pm
Wohnort: Baden

Beitragvon kaman » Sa Okt 06, 2012 12:53 pm

2 Jahre ! Was du brauchst ist Geduld.
Ich spiele kurze, einfache Lieder/Etüden die ich auswendig kann immer wieder und konzentriere mich dabei darauf schön zu spielen ohne daran zu denken wie. Wobei ich sehr darauf achte alle meine nicht benötigten Muskeln des Körpers zu entspannen.
Die beste Übung ist einfach oft spielen und Spaß haben, der Rest kommt mit der Zeit.
Meine bescheiden Meinung.
Der Papa
Beiträge: 328
Registriert: Mo Feb 06, 2012 1:34 pm
Wohnort: Finsdorf

Beitragvon Der Papa » Sa Okt 06, 2012 1:09 pm

Hallo ,

ich werde mir demnächst auch mal wieder einen Lehrer suchen.

Ich war auch sehr lange als Autodidakt unterwegs, und hatte dann immer
mal wieder Unterricht zwischendurch.

Was ich sagen kann ist, das Einen ein Lehrer immer weiter bringt als
selber rumzuwursteln. Viele Dinge die man sich ansonsten über Jahre falsch angewöhnt hat bekommt man ohne die Korrektur eines guten
Lehrers sonst nicht mehr weg, und es hindert einen voranzukommen.

Im klassischen Bereich sind eine gute Handhaltung und eine sicher sitzende Anschlagstechnik (Apoyando, Tirando und Tremolo)
essentiell und das Handwerkszeug für einen guten Ton .

Ich habe wirklich fast ein Jahr gebraucht (ich kam ursprünglich von der E-Gitarre) mir die falsch eingeübten Flausen mit einem Lehrer wieder auszutreiben, aber es hat sich gelohnt.

Ich bin der Meinung , da gibt es auch Phasen. BEi mir ist das so das ich mal ein Jahr Unterricht mache , was mich voran bringt, dann aber auch ganz gerne mal wieder alleine klarkomme.

Man muss nicht gleich ein Abo oder einen Jahresvertrag abschliessen, sondern einfach mal so 10 Stunden nehmen um wieder auf Kurs gebracht zu werden
....für regelmässigen Unterricht fehlt auch mir
die Zeit und manchmal auch die Lust....
Benutzeravatar
troubadix
Beiträge: 801
Registriert: Fr Jul 20, 2007 6:04 pm

Beitragvon troubadix » Sa Okt 06, 2012 1:28 pm

Hallo classical,

sicherlich ist ein Lehrer, was den Ton betrifft, eine gute Entscheidung. Aber ich denke, dass man eine ganze Menge tun kann. Vor allem einmal ist wichtig, dass du einen guten Ton möchtest und eine Vorstellung davon hast, wie er sein soll.
Wenn du eine Klangvorstellung hast, würde ich zuerst einmal an der Länge und der Form der Fingernägel schauen. Viel Tongestaltung kann man schon dadurch erreichen. Spielst du nur mit Nagel, ist es härter als wenn du auch die Kuppe verwendest und zum Schluss über den Nagel quasi abrollst.
Dann hat es auch etwas mit der ( Hand ) -haltung zu tun. Wenn du zu sehr von oben die Saiten anschlägst, ist der Ton härter. Wenn du schräg von der Seite kommst, wird es weicher.
Ich habe mir damals einfach Stücke genommen, die ich eigentlich schon spielen konnte und habe nur auf schönen Tön geachtet. Wie muss ich anschlagen, wie fest, in welchem Winkel? Inzwischen spiele ich auch mehr in den Gitarrenkorpus hinein als nur von oben, habe kürzere Nägel, die gut poliert sind. Auch die Form der Nägel ist anders.
Das alles kannst du probieren, um deine Tonvorstellung zu entwickeln und ihr so nahe wie möglich zu kommen.
Gruß, Troubadix
Der Papa
Beiträge: 328
Registriert: Mo Feb 06, 2012 1:34 pm
Wohnort: Finsdorf

Beitragvon Der Papa » Sa Okt 06, 2012 1:59 pm

troubadix hat geschrieben:Hallo classical,

sicherlich ist ein Lehrer, was den Ton betrifft, eine gute Entscheidung. Aber ich denke, dass man eine ganze Menge tun kann. Vor allem einmal ist wichtig, dass du einen guten Ton möchtest und eine Vorstellung davon hast, wie er sein soll.
Wenn du eine Klangvorstellung hast, würde ich zuerst einmal an der Länge und der Form der Fingernägel schauen. Viel Tongestaltung kann man schon dadurch erreichen. Spielst du nur mit Nagel, ist es härter als wenn du auch die Kuppe verwendest und zum Schluss über den Nagel quasi abrollst.
Dann hat es auch etwas mit der ( Hand ) -haltung zu tun. Wenn du zu sehr von oben die Saiten anschlägst, ist der Ton härter. Wenn du schräg von der Seite kommst, wird es weicher.
Ich habe mir damals einfach Stücke genommen, die ich eigentlich schon spielen konnte und habe nur auf schönen Tön geachtet. Wie muss ich anschlagen, wie fest, in welchem Winkel? Inzwischen spiele ich auch mehr in den Gitarrenkorpus hinein als nur von oben, habe kürzere Nägel, die gut poliert sind. Auch die Form der Nägel ist anders.
Das alles kannst du probieren, um deine Tonvorstellung zu entwickeln und ihr so nahe wie möglich zu kommen.


Hallo Troubadix,

das Eine schliesst das Andere ja nicht aus ....
aber genau da drauf achtet der gute Lehrer ja auch und gibt Tips.
Es gibt Videos von Pepe Romero, wo er mit einem Schüler nach Beginn einer Übeeinheit, erstmal Nagelfeiltips gibt....
Ich habe früher immer sehr viel mit langen Krallen gespielt. Ca. 3-4mm
über die Nagelkuppe hinaus. Als ich dann anfing Tremolo zu spielen kam ich damit nicht mehr klar. Der Ton wurde nagelig. Heute habe ich ganz moderate 1-1,5mm Überstand über der Kuppe mit sehr leichter Rampe zur linken Seite des Nagels hin. Ich habe einen sehr klaren festen Ton und spiele ein Zwischending aus klassischer stark abgewinkelter Handhaltung a la Tarrega/Segovia parallel zu den Saiten und der schrägen Technik vom Carlevaro.

Beim Tremolo funktioniert bei mir eine parallele Haltung der rechten hand zu den Saiten wesentlich besser und das sitzt mittlerweile bombenfest...
da hat mich aber mein Lehrer hingebracht....

der war auch nie dogmatisch, sondern sagte immer das was dir leichter fällt beim Tremolo mache....er ünterstützte nur sachte und nach so einem halben Jahr hatte man den Dreh raus....

lg Markus
classical
Beiträge: 101
Registriert: Mi Sep 26, 2012 11:48 am

Herzlichen Dank

Beitragvon classical » Sa Okt 06, 2012 2:34 pm

Hoppla,
so schnell, so viele Antworten, das habe ich nicht erwartet.
Herzlichen Dank an Alle!

hallo,
@Holger Danske
du zeigst mit deinem hellseherischen Zeigefinger in die richtige Richtung, will sagen, schlägst in Pumping Nylon die richtige Seite auf.
Mit den Übungen habe ich mich jetzt ein Stündchen beschäftigt, und ich habe das Gefühl, dass sie mich weiterbringen können.
Ich höre ganz deutlich mein Problem!
Gute Idee mit dem Aufnehmen, eignet sich ja insgesamt zur Kontrolle. Ein kleiner mobiler Recorder reicht sicherlich.
(by the way, Übungen 11 - 15 fehlen auch bei mir)
Das Problem mit diesen Technik-Handbüchern ist, welche Übung ist jetzt für mich die Richtige?
Na,ja, auf jeden Fall verstaubt das Buch nicht im Regal.

hallo,
@Caetano
du kannst gar nicht genug für deinen Berufsstand werben...
aber:
hallo
@OV1667
@Der Papa
bei mir ist es aus beruflichen Gründen ein zeitliches, logistisches Problem Unterricht zu nehmen. Daran kann ich leider z.Z. nichts ändern.

hallo
@kaman
@troubadix
guter Tipp, einfache Stücke spielen und bewußt auf den guten Ton achten...

Dieser Thread zeigt mir, wie wichtig der Austausch ist, und egal, wie laienhaft die Frage gestellt wird, es kommen so viele unterschiedliche Tipps und Erfahrungen zusammen, die in keinem Lehrbuch stehen.

Herzliche Grüße
classical
Zuletzt geändert von classical am Sa Okt 20, 2012 9:14 am, insgesamt 1-mal geändert.
Ulrich Peperle
Beiträge: 643
Registriert: Do Sep 01, 2005 1:27 am

Beitragvon Ulrich Peperle » Sa Okt 06, 2012 4:12 pm

[Beitrag vom Verfasser entfernt]
Zuletzt geändert von Ulrich Peperle am Sa Apr 09, 2016 10:26 am, insgesamt 1-mal geändert.
classical
Beiträge: 101
Registriert: Mi Sep 26, 2012 11:48 am

Herzlichen Dank

Beitragvon classical » Sa Okt 06, 2012 6:34 pm

Hallo Ulrich,
herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast.

Ulrich Peperle hat geschrieben:Die Erzeugung eines "schönen gleichmäßigen tragenden" Tons kann man zwar in Ursache und Wirkung erklären (siehe mein Posting zum "rest stroke"), man sollte sich die Tonerzeugung aber besser "am lebenden Objekt" zeigen lassen.


Das ist genau der Punkt, ich muß dringend nach einer Lösung suchen, sei es Unterricht oder zunächst "nur" ein Workshop.
Aber, du bist wie @Holger Danske, der Meinung, dass ich als Vorbereitung die Tennant Übungungen nehmen kann?
Die Videos von Alice Artzt kann ich unterstützend dazunehmen.
Ein schönes Wochenende wünscht dir
classical
Der Papa
Beiträge: 328
Registriert: Mo Feb 06, 2012 1:34 pm
Wohnort: Finsdorf

Beitragvon Der Papa » Sa Okt 06, 2012 7:29 pm

Hallo Classical,

wenn du es zeitlich nicht schaffst, könnte eine Alternative ein
Online Workshop oder eine Videolesson sein.

Wenn du mal nach Ricardo Havenstein googlest, der bietet sowas per Webcam an.
Hier mal ein paar Links

www.havenstein.de
http://www.youtube.com/watch?v=463LpxbNnro
http://www.youtube.com/watch?v=sRZCVHcfKsw
http://www.youtube.com/watch?v=CinH2OEmiZE

was ähnliches gibt es allerdings auf Englisch im Delcamp Forum.
http://www.classicalguitardelcamp.com/v ... 439db18929
oder einfach selbst googlen. Im Internetzeitalter gibt es da bestimmt
Angebote die Online sind.

Hier nochmal was zu den Anschlagstechniken der rechten Hand als Videos auf Delcamp...

http://www.classicalguitardelcamp.com/v ... 41&t=71137
lg
Benutzeravatar
cornwallfan
Beiträge: 195
Registriert: Mo Sep 24, 2012 9:55 pm
Wohnort: 42781 Haan
Kontaktdaten:

Beitragvon cornwallfan » Sa Okt 06, 2012 11:00 pm

Der Papa hat geschrieben:Wenn du mal nach Ricardo Havenstein googlest, der bietet sowas per Webcam an...

Ricardo Havenstein hatte mich bei zwei Workshops "dazwischen" (2006+2007), - Papas Ratschlag kann ich daher nur unterstützen. Havenstein ist ein unglaublicher Virtuose, - aber seine unklomplizierte Art und seine didaktischen Fähigkeiten sind bewundernswert.
(Nebenbei: es ist eine recht erschwingliche Unterichtsmethode)

Gruß, cwf
__________________________________________
... spiele alles, was so kommt. Auf meiner Aria AW 100...
classical
Beiträge: 101
Registriert: Mi Sep 26, 2012 11:48 am

Herzlichen Dank

Beitragvon classical » So Okt 07, 2012 8:41 am

Hallo,
@Der Papa
@cornwallfan
herzlichen Dank für die interessanten Tipps.

Ein Online-Workshop bei einem Profi könnte eine gute Alternative sein.
Nur 25 Euro pro Stunde (60 Min.) bei Havenstein.
Ja, @cornwallfan, es ist eine recht erschwingliche Unterichtsmethode.

Ich bin noch mit einem uralt Notebook unterwegs, ohne Webcam, müßte dann mal aufrüsten....

@Der Papa
du hast schon Recht:
All das was man sich mühsam falsch angewöhnt hat, muß man sich sehr mühsam richtig abgewöhnen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch
einen schönen Gitarrensonntag
classical

Zurück zu „Spieltechnik (klassisch/Flamenco)“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast