Experiment: Ein Text zum Vollenden und Vertonen...

Wie fang ichs an, wie bleib ich dran ....

Moderator: RB

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RAc
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Beitrag von RAc »

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jo
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Beitrag von jo »

Man könnte aus dem Text drei Lieder machen. Ich finde, mehr als 6 Strophen dürfte das Lied nicht haben, und die Auflösung, warum Du 'aghast' bist, muss nach der 2. Strophe als Refrain kommen.
Ansonsten sehr poetisch, der Text... dazu ein luftige Folk - Picking, oder mehr was bluesiges.

jm2c
Gruß
Jo
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RB
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Beitrag von RB »

Wollte ich auch sagen. Was soll man denn da noch ergänzen ? Aus rein pralktischen Gründen ist es genug. Ich würde es mit Klavierbegleitung im Stile Robert Schumanns begleiten, wenn ich könnte.
Aquinus
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Beitrag von Aquinus »

salve,
diese strophenvielfalt hat was von den alten folkrock-balladen der 70er Jahre, so von Richard Thompson, Fairport Convention, Sandy Denny etc...
kann man ein schön langes Hippie-Stück wie Reynardine oder Matty Groves draus machen :guitar1:

Gruß,
Hein.
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Holger Hendel
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Beitrag von Holger Hendel »

Was´n Text angeht: sehr schön, da kann die Auflösung echt noch warten, das ist was zum Zuhören. Voll mein Ding. Der gehört in´Blüs, finde ich. Nun habe ich es nicht mit Texten und Singen, bin also sehr gespannt, wie / ob es hier weitergeht.
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OldPicker
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Beitrag von OldPicker »

Langer Text? Naja, gemessen am Tankerkönig oder Allice's Restaurant ist das wohl eher eine Kurzgeschichte :wink:

Mir gefällt der Text ausgesprochen gut. Und ich höre es eigentlich auch eher im alten Folkstil begleitet.

Gute Arbeit.

Mit Gruß vom
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"I usually play songs in two chords, C and G, and every once in a while I throw in an F, just to impress the girls."
(Woody Guthrie)
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Sperris
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Beitrag von Sperris »

Oh ja, Matty Groves!!!! Und anschließend "A sailors life"! Aber nur mit einer großen Tüte dabei. :D

Wir haben Matty Groves immer nur als Live-Stück gespielt. Für eine CD war es uns immer zu lang und ohne Hookline. Ausserdem gehört die tolle Geschichte dazu.

Mir persönlich fehlt im Text ein Refrain, der sich mit einer Hookline verbinden läßt. (Ergänzen kann ich allerdings im Moment auch nicht, nur meckern!)

Das Versmaß läßt in meinem Kopf eine eher simple Melodei entstehen. Ich persönlich finde Versmaße mit unterschiedlichen Längen deutlich reizvoller.


Gruß Ralf
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RAc
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Beitrag von RAc »

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jo
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Beitrag von jo »

Ich finde das eine gute Idee, Rüdiger, und wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich da wohl auch mal ein bisschen rumprobieren. Aber wie Du schon schreibst, aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Gruß
Jo
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Joachim
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Beitrag von Joachim »

Rüdiger,

ich finde das eine tolle Idee von Dir.
Leider fehlt mir die Zeit (Ausrede) und das literarische Fingerspitzengefühl (das ist die Wahrheit) um den Text zu ergänzen.

Ein Refrain wäre sicher hilfreich.
Ich hoffe es finden sich viele kreative Geister diese Idee fortzuführen!

Der Vorteil eines Stückes ohne Refrain wäre, dass man den Text wundervoll literarisch umsetzen könnte, von locker beschwingt zu düster. Da passt ja fasst "Die Forelle" von Schubert.
Gruss
Joachim :guitar1:

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H-bone
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Beitrag von H-bone »

Joachim hat geschrieben:"Die Forelle" von Schubert.
Ich dachte immer der Kerl, der die Tierchen so genial zubereitet heisst Schubeck ?!? :shock:
Aquinus
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Beitrag von Aquinus »

Sperris hat geschrieben:Oh ja, Matty Groves!!!! Und anschließend "A sailors life"!
Gruß Ralf
aahh! Endlich ein Kenner der englischen Folk-Szene! Sei um so mehr gegrüßt!

Hein :bide:
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