Ein Verstärker von zweien darf bleiben, aber welcher?

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berndwe
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Re: Ein Verstärker von zweien darf bleiben, aber welcher?

Beitrag von berndwe »

pfunk hat geschrieben:
Mo Jun 29, 2026 9:34 pm
Bei Live Gigs drehe ich den Princeton höchstens bis "3". Da klingt er sehr clean und sehr laut ...
Aber ehrlich: 1 Verstärker mehr oder weniger ist nicht unbedingt Luxus.
Der Hot Rod ist im cleanen Kanal auf 3 auch schon sehr laut.

Spielst du über den Princeton eigentlich auch deine akustischen Instrumente?

Den Princeton hatte ich damals bei der Suche nach meinem ersten Röhrenverstärker auch auf der Liste. Beim Antesten in einem Laden hat der mir außerordentlich gut gefallen. Der Hot Rod ist es dann geworden, weil einer der Serie IV zu einem attraktiven Preis auf Kleinanzeigen in nicht allzu weiter Entfernung von meinem Wohnort zu haben war.
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Sperris
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Re: Ein Verstärker von zweien darf bleiben, aber welcher?

Beitrag von Sperris »

Ich glaube Bernd, dass du es eigentlich nur falsch machen kannst, solange du darüber nachdenken musst.

Wenn ich mir nicht sicher bin, dann bleiben die Sachen. Auch die vermeintlich überflüssigen. Wenn es wirklich überflüssig ist, dann muss ich auch nicht mehr lange hadern und erst dann kommt es weg. Egal ob Gitarren, Amps oder sonstiger Kram.

Just my 2c

Gruß Ralf
Boucher Studio Goose Walnuss
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berndwe
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Re: Ein Verstärker von zweien darf bleiben, aber welcher?

Beitrag von berndwe »

Das ist eine gute Einstellung Ralf.

Man muss halt für sich definieren was man braucht, was nice-to-have ist und was überflüssig.Darüber hinaus gibt es auch noch Dinge, die nach praktischen Gesichtspunkten entbehrlich sind, die einem aber Freude bereiten.
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Rumble
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Re: Ein Verstärker von zweien darf bleiben, aber welcher?

Beitrag von Rumble »

Es gibt da halt immer wieder mal den Kampf zwischen "brauchen" und "möchten". ;-)
Eine Gitarre zu haben ist besser als eine Gitarre zu brauchen.
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pfunk
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Re: Ein Verstärker von zweien darf bleiben, aber welcher?

Beitrag von pfunk »

berndwe hat geschrieben:
Di Jun 30, 2026 10:52 am
pfunk hat geschrieben:
Mo Jun 29, 2026 9:34 pm
Bei Live Gigs drehe ich den Princeton höchstens bis "3". Da klingt er sehr clean und sehr laut ...
Aber ehrlich: 1 Verstärker mehr oder weniger ist nicht unbedingt Luxus.
Spielst du über den Princeton eigentlich auch deine akustischen Instrumente?
Den Princeton hatte ich damals bei der Suche nach meinem ersten Röhrenverstärker auch auf der Liste. Beim Antesten in einem Laden hat der mir außerordentlich gut gefallen. Der Hot Rod ist es dann geworden, weil einer der Serie IV zu einem attraktiven Preis auf Kleinanzeigen in nicht allzu weiter Entfernung von meinem Wohnort zu haben war.
Die akustischen Instrumente gehen bei der Band über's Mikro direkt in die Anlage, bei Sologigs in einen Acus.
Und: Princeton ist nicht gleich Princeton. Unser Gitarrist hatte einen 68er (Silverface). Der hat gebrummt.
Neu wäre er mir auch etwas zu teuer gewesen, ich gehe immer bei Kleinanzeigen shoppen :wink:
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berndwe
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Re: Ein Verstärker von zweien darf bleiben, aber welcher?

Beitrag von berndwe »

Ich danke euch für eure Beiträge. Die waren wirklich hilfreich.

Meine Entscheidung:

- Der Hot Rod Verstärker-SUV bleibt auf jeden Fall in meinem Besitz, und zwar weil es so einen Spaß macht darüber zu spielen. Und weil das so ist, werde ich ihn auch wieder bei Auftritten verwenden und dafür die Schlepperei dieses Brummers in Kauf nehmen. Freude geht über Vernunft.

- Was den Blackstar betrifft werde ich nochmal überlegen. Auch bei dem ist es eine Freude darüber zu spielen. Zuhause muss ich ihn halt noch mehr runterregeln als den Hot Rod Im Proberaum. Mein Line 6 HX Stomp klingt über meine Studiomonitore auf Zimmerlautstärke nicht schlechter als der ausgebremste Blackstar. Mal sehen.

Dass ich meine Entscheidung nun getroffen habe, bedeutet nicht dass die Diskussion an dieser Stelle enden muss.

@pfunk: So mache ich es in der Regel auch. Der Hot Rod kam ebenfalls über die Kleinanzeigen zu mir. Ansonsten - über das übermäßige Brummen von Fender Verstärkern hört man in letzter Zeit viel.
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