Martin USA Preissenkung

Alles, was mit akustischer Gitarrenmusik zu tun hat und sonst nirgends hineinpaßt

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rwe
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Re: Martin USA Preissenkung

Beitrag von rwe »

Was war nochmal die Eingangsfrage?
kwb hat geschrieben:
Sa Feb 06, 2021 11:56 am
Martin USA hat die Preise teilweise erheblich gesenkt.
Bin gespannt ob bzw. wann das bei uns ankommt.
Ah ja.
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jab
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Re: Martin USA Preissenkung

Beitrag von jab »

Was euch vielleicht dabei entgangen ist:
Martin wird sein Händlernetz drastisch verkleinern.
Der Trend, hier und da Flagshipstores zu positionieren, die dann für x-tausend Euro Gitarren an der Wand haben, ist auch bei Martin angekommen.
Das bedeutet, demnächst darf der geneigte Martinist im Schnitt sehr weit fahren, um die Gitarren überhaupt anschauen zu können.

Diese Entwicklung war ja bei Fender und Gibson schon seit Jahren gang und gäbe, ob das am Ende für alle gut ist, sei dahingestellt. Klar, der Vertrieb muss sich nicht mehr mit Hinz und Kunz sein' Gitarrenladen rumschlagen, muss weniger Rechnungen schreiben, braucht weniger Vertreter (Win! Win! Win!), gleichzeitig wird offensichtlich, dass nur sehr große Läden/Ketten sich das leisten können. Die Summen, die z.B. bei Fender und Gibson im Raum stehen sind gewaltig, bei Martin wird das nicht anders sein. Eine weitere Konzentration wird die Folge sein, diejenigen, die da sowieso befürworten (Händler des geringsten Misstrauens...) werden das gut finden.
Ich glaube, dass das keine gute Idee ist.
Klar ist, dass dadurch die Vielfalt der angebotenen Marken sinkt. Damit sinkt auch die Möglichkeit des Kunden, zu vergleichen und wirklich die bessere/schönere/martinischere Gitarre zu kaufen. Das wird es nicht mehr geben. Wenn ich jeweils ein Vermögen an einer einzigen Marke an die Wand hängen muss, bleibt wenig Spielraum, um ausgefallene Sachen zu präsentieren. Mainstream olè!

Ach ja: Diejenigen Händler, die bisher die Marke jahrelang aufgebaut und unterstützt haben, jetzt aber unwürdig sind, werden keinen großen Spaß mehr an Martins haben...

Wegen der Preisdiskussion: Ich hatte schonmal irgendwo auf die übliche Kalkulation im Musikbusiness in Deutschland hingewiesen. Ich weiß nicht, wer sich "die Taschen vollmacht", die Einzelhändler sind es in der Regel nicht, besonders nicht die kleineren. Da wird oft mal ohne Verdienst zum Thomann-Preis verkauft, damit der Deal im eigenen Haus bleibt.

In diesem Sinne,
Jab
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Gitarrenmacher
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Re: Martin USA Preissenkung

Beitrag von Gitarrenmacher »

jab hat geschrieben:
Mo Feb 08, 2021 7:27 pm
1Was euch vielleicht dabei entgangen ist:
Martin wird sein Händlernetz drastisch verkleinern.

2 Wegen der Preisdiskussion: Ich hatte schonmal irgendwo auf die übliche Kalkulation im Musikbusiness in Deutschland hingewiesen. Ich weiß nicht, wer sich "die Taschen vollmacht", die Einzelhändler sind es in der Regel nicht, besonders nicht die kleineren. Da wird oft mal ohne Verdienst zum Thomann-Preis verkauft, damit der Deal im eigenen Haus bleibt.

In diesem Sinne,
Jab
Zu 1. AMI ist nicht mehr Vertriebspartner. (Quelle Newsletter Musikkiste)
Zu 2. Habe ich auch irgendwo mal geschrieben. Genau wegen der Preisknechterei durch den aufkommenden Onlinehandel und die Preisdrückerei der Kunden habe ich 2000 mein Modellbaugeschäft aufgegeben. Das war auf dem Höhepunkt des Modellbauladensterben. Wir haben lange gekämpft, um ein gut sortiertes Geschäft mit fundierter Beratung aufrecht zu erhalten, Vorweg, An den Umsätzen hat es nicht gelegen. Hätten wir eine Durchschnittsmarge von 25% geschrieben, hätte es dicke für zwei Familien, Miete und Unkosten gereicht. Aber sowohl die Kunden mit ihrer Preisnöhlerei, als auch die Grossisten mit ihrem Geschiebe waren nicht mehr zu ertragen. Jetzt, in dieser Branche, Einheitsbrei und Langeweile. Kaum noch Modellbauläden.
Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und will, dass wir glücklich sind.
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jab
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Re: Martin USA Preissenkung

Beitrag von jab »

Gitarrenmacher hat geschrieben:
Mo Feb 08, 2021 11:00 pm


Zu 1. AMI ist nicht mehr Vertriebspartner. (Quelle Newsletter Musikkiste)
Das ist in der Branche schon rum, der neue Vertrieb (von dem ich noch nie gehört habe...) hat eben gerade angekündigt, eine Menge Händler rauszuschmeißen.

Tja...
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Gitarrenmacher
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Re: Martin USA Preissenkung

Beitrag von Gitarrenmacher »

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RB
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Re: Martin USA Preissenkung

Beitrag von RB »

SRP -> Suggested Retailer Price -> Empfohlener Einzelhandelspreis. Ich hoffe jedenfalls, mit der Preisdiskussion bei hochpreisigen Klampfen nicht in das Raster des gierigen Kunden zu fallen. Mir ist schon auch klar, daß die Situation für den kleinen und gut sortierten Laden lebensfeindlicher nie war, es sei denn, er positioniert sich geschickt im Netz. Niemand ist so gut sortiert, wie die Bildchen im PC und nie war die Ladenkasse so nah. Das ist eigentlich toxisch für eine dezentrale Handelsstruktur mit vernünftigem Sortiment.

Das hat aber wieder auch sein Für und Wider. Gegen die Informationsmöglichkeiten, die heute bestehen, kann man kein tragfähiges Argument vortragen, meine ich. Wenn man sich die bisherigen Vertriebswege anschaut, kann man feststellen, daß sie dem Zweck dienten, den Kunden das Sortiment im wahrsten Sinne des Wortes "nahe zu bringen" oder "vor Augen zu führen". Ohne den örtlichen Laden, der Waren vorhielt, die der Interessent betrachten und erwerben konnte, gäbe es keinen Konsumenten. Also werden die Waren von den Herstellern über die Grossisten an den Einzelhandel in die Fläche gebracht. Die Information erfolgte in meiner Jugend noch zusätzlich dazu teilweise durch Prospekte der Hersteller, die im Laden auslagen. Ich weiß noch, wie ich als 14-Jähriger Anfäger abends im Bette vor dem Einschlafen begierig Prospekte von Framus und Ibanez durchblätterte, die ich auf dem Heimweg von der Schule in einem der beiden örtlichen Musikläden (an die ich mich erinnern kann) bekommen hatte. Der Laden will verkaufen, also hält er ein Sortiment aufrecht, das schon einen guten Teil der Begehrlichkeiten sofort abdecken kann. Findet man etwas nicht, konnte im Laden geordert werden.

Die Information über das, was der Markt bereithält, ist mE komplett vom Netz übernommen worden und bietet das in einer Breite, von der man wohl wird sagen müssen, daß es den gesamten Konsumentenmarkt abdeckt. Man findet buchstäblich alles, was hergestellt wird und erhältlich ist. Recht schnell ist der Versuch gemacht worden, das zu einem "Betrachten" des Objekts auszuweiten, man muß in diesem Zusammenhang nur an die in extremer Qualität aufgenommenen, bis zum Staubkorn zoombaren Bilder, die rundum-Betrachtung, ja sogar die Tonaufnahmen denken, die manche Anbieter im Web vorhalten. Ansonsten hilft die Eingabe der Produktbezeichnung im Suchfeld eines bekannten Video-Hosters.

Wenn dann noch der Knopf "jetzt kaufen" eingerichtet wird, ist klar, daß die Funktionen der Information über verfügbare Waren und deren Verteilung in der Fläche sich vollständig von dem hergebrachten System der Verteilung vom Hersteller über Grossisten bis zum Einzelhandel gelöst haben und von einer anderen Struktur übernommen werden sind. Eine Ausnahme sind wohl die Waren des täglichen Bedarfs. Das ist eine Entwicklung, die sich bei genauer Betrachtung in einer Geschwindigkeit vollzogen hat, daß es nahezu zwangsläufig zu Verwerfungen kommt und dazu, daß die Akteure im Spiel versuchen, durch Adaption oder Suche nach einer unbesetzten Nische ihre Existenz zu sichern.

Ich weiß nicht, ob ich das für eine gute oder eine schlimme Erzählung halten kann, es ist von beidem etwas, fürchte ich, ebenso, wie diese Geschichte die Elemente der Zentralisierung und totalen Dezentralisierung auf merkwürdige und bisher unbekannte Weise in sich vereint. Die beiden Läden in meiner Heimatstadt existieren nicht mehr, das ist eine der Auswirkungen. Kein 15-Jähriger Pennäler wird mehr in die Verkaufsräume gehen und sich mit glänzenden Augen die Klampfen im Regal anschauen und vielleicht einmal die eine oder andere in die Hand nehmen. Andererseits schaut der Pennäler sich die im Web an und klickt dann hinüber zu einem, der ein paar flotte Wendungen darauf spielt und seine Einschätzung abgibt. Ist das besser ? Als Bewohner beider Welten, der untergegangenen und der neuen habe ich darauf keine Antwort.

Klar ist: Ohne das Web hätte ich nie von einem Gitarrenladen in Excelsior, Minnesota erfahren, der mir dann eine Martin-Klampfe übers Meer schickte. Das war kein Glaspalast mit Massenumsatz, sondern ein Einmann-Betrieb mit Ehefrau. Die Geschichte hat zu viele Facetten und wir stecken zu sehr mittendrin, als daß eine umfassende Bewertung möglich wäre. Mir jedenfalls gelingt das noch nicht.
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RB
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Re: Martin USA Preissenkung

Beitrag von RB »

PS @ JAB: Wenn C. F. Martin seine Händlerzahl verkleinern will, also die Zahl der Kontakte, die sie bedienen und beliefern müssen, läge nahe, von mehreren europäischen Grossisten auf einen zu reduzieren, der für die gesamte EU zuständig ist. Möglicherweise vollzieht sich der Schritt. Wie sich das auswirkt, muß sich weisen. Wer mit einer monolithischen Handelsstruktur, also mit der Macht des Quasi-Monopols überzieht, dem werden die Kunden nach Amerika abwandern. Das ist die Kehrseite der Internet-Gesetzmäßigkeit. Warum nur in Deutschland kaufen, wenn anderswo Händler ihre Waren ebenso für den weltweiten Versand vorhalten ?

Martins Vertriebsstruktur scheint in den vereinigten Staaten anders zu sein (oder jüngst noch gewesen zu sein). Der Laden, von dem ich sprach, bestellte nach seinen Angaben die gewünschte Gitarre direkt beim Hersteller. Ich mußte warten, bis ein paar davon fertig wurden, bevor das Paket auf den Weg ging. Europa war dagegen von einer recht ausgeprägten Zerrissenheit geprägt, die anscheinend - so mutmaße ich - auf die Grossisten zurückging. Ich erinnere mich noch gut an grotesk hohe Preise für Martins im vereinigten Königreich, auch im Vergleich zum deutschen Markt, gepaart mit einem Jahr Garantie. Die Briten diskutierten damals, ob man nicht besser in Deutschland bestellen solle. Ich habe das in der Zeit meiner US-Bestellung verfolgt und beobachtet.
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Niels Cremer
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Re: Martin USA Preissenkung

Beitrag von Niels Cremer »

Gitarrenmacher hat geschrieben:
Mo Feb 08, 2021 11:43 pm
Na bitte, schon mal Richtpreise.
http://www.musifacts.com/downloads/_pri ... NSUMER.pdf
D-200 D-200 Deluxe (50 pcs.) Guitar,D-200 Deluxe w/cs € 139,999
"Preissenkung" :lol:
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FrankF
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Re: Martin USA Preissenkung

Beitrag von FrankF »

Lach nicht, mecker nicht: Kauf sie einfach ... sind sicher noch ein paar übrig, Niels. :)
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clone
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Re: Martin USA Preissenkung

Beitrag von clone »

Gitarrenmacher hat geschrieben:
Mo Feb 08, 2021 11:43 pm
Na bitte, schon mal Richtpreise.
http://www.musifacts.com/downloads/_pri ... NSUMER.pdf
Das mit dem neuen Vertrieb hatte ich auch gelesen. Um dann einmal zu der Ausgangsfrage zu kommen.
Am Beispiel der D-18 sieht das dann so aus (Und ich hoffe, es fühlt sich keiner angegriffen, das ist nicht meine Intention).

Kaufpreis in D. :

2012 : 1840 Euro (siehe anderer Thread, ein Forenmitglied hier)

2021: +/- 2600 Euro (für einige Altexemplare, wo man dann auch wirklich genau das Exemplar haben wollen muss)

2021: 2999 Euro (Onlinepreis bei den großen Versendern für eine D-18 der aktuellen Produktion)

Parallel dazu bietet Thomann seit einiger Zeit (also alter Vertrieb) keine Gitarren von Martin mehr an. Laut einem andrem Thread wegen: "
"Der Grund dafür, dass wir keine Martin Gitarren mehr führen ist ausschließlich eine einkaufspolitische Entscheidung und hat weder qualitative noch sonstige die Gitarren selbst betreffende Gründe." Post#28

https://www.musiker-board.de/threads/ke ... 509/page-2
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Re: Martin USA Preissenkung

Beitrag von Gitarrenmacher »

Für mich interessant.

D-45 "Normal". 10.999,-
D-45S Authentic 1936 Aged. 61.999,-

Ziehen wir mal, bei der authentischen, € 10.000,- für den kurzen Hals, die Authentizität und das Altern ab, Ach komm her, 20.000,- :lol:
Bleiben immer noch 31.000,- für den Riopalisander.

Ich habe ein Einfamilienhaus in mittlerer Lage im Regal liegen. :bide: :bide: :bide: :bide:
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stringbound
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Re: Martin USA Preissenkung

Beitrag von stringbound »

RB hat geschrieben:
Di Feb 09, 2021 1:37 am
PS @ JAB: Wenn C. F. Martin seine Händlerzahl verkleinern will, also die Zahl der Kontakte, die sie bedienen und beliefern müssen, läge nahe, von mehreren europäischen Grossisten auf einen zu reduzieren, der für die gesamte EU zuständig ist. Möglicherweise vollzieht sich der Schritt.
Wir gehen davon aus, dass Martin einen eigenen Vertrieb aufbauen wird und der jetzige Vertrieb ein Zwischenschritt ist. Was die Händlerstruktur angeht bin ich gespannt, wie das Händlernetz von Martin nach dem Sommer aussieht.
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Re: Martin USA Preissenkung

Beitrag von guitar-hero »

jab hat geschrieben:
Mo Feb 08, 2021 7:27 pm
Was euch vielleicht dabei entgangen ist:
Martin wird sein Händlernetz drastisch verkleinern.
... ...
Ich glaube, dass das keine gute Idee ist.
VETO!

Ich finde das eine GUTE IDEE!

Endlich werden Martinisten angeregt, auch einmal über den Tellerrand zu schauen.! :guitar1:

:whistler:
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"Eigentlich bin ich ganz anders, ich komme nur zu selten dazu."
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clone
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Re: Martin USA Preissenkung

Beitrag von clone »

stringbound hat geschrieben:
Di Feb 09, 2021 1:40 pm

Wir gehen davon aus, dass Martin einen eigenen Vertrieb aufbauen wird
Interessant! Was wäre da deine Schätzung, also wann haben die das am Start?
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RB
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Re: Martin USA Preissenkung

Beitrag von RB »

Dass die Replikationsklampfe aus der Zeitmaschine so viel Geld kostet, wie der SUV von nebenan, hat mit dem berüchtigten Affektionsinteresse zu tun, das sich einige Jünger etwas kosten lassen. Eine betriebswirtschaftliche Kalkulation sieht da etwas anders aus. Kosten für das Instrument wasweißich, lass es einmal 10.000 sein, kalkulierter Gewinn 45.000. Wenn es genug Leute gibt, die an das Voodoo im Klampfen glauben, geht das.
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