Gedanken über das eigene musikalische Können

Alles, was mit akustischer Gitarrenmusik zu tun hat und sonst nirgends hineinpaßt

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Joan
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Re: Gedanken über das eigene musikalische Können

Beitrag von Joan »

ja ja
mein Musikalisches können
ich glaube, ich war 16 Jahre und habe in Amsterdam Unterricht genommen klassische Gitarre
nach 2 Stunde dachte ich oh man das lerne ich nie . damals wüste man noch nichts über legastheny (habe denn link von note zur Finger nicht verstanden)
ich habe viel Neil young clopton und und und gespielt , bis ich auf opentuning kommen bin
es lebe heutzutage youtube und Tabulatur
ich muss dingen sehen damit ich sie verstehe , und so habe ich mir selbst das Gitarre spielen bei gebracht
für mich ist der spaß das wichtigste beim Spielen !! (nur im Moment bin ich gerade Großvater geworden
also etwas weniger Zeit zum Spielen auf der Gitarre )
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string
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Re: Gedanken über das eigene musikalische Können

Beitrag von string »

(nur im Moment bin ich gerade Großvater geworden
also etwas weniger Zeit zum Spielen auf der Gitarre )
Die Zwerge schlafen doch schon früh am Abend.
Da wird schon noch ein wenig Energie zum spielen vorhanden sein, oder :wink:

Glückwunsch zum/zur Enkel/Enkelin.

Gruß
Klaus
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"Das Wesentliche im Umgang miteinander ist nicht der Gleichklang,
sondern der Zusammenklang".
Ernst Ferstl
Bernd C. Hoffmann
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Re: Gedanken über das eigene musikalische Können

Beitrag von Bernd C. Hoffmann »

RB hat geschrieben:
So Apr 04, 2021 4:06 pm
Als Nachschlagwerk empfinde ich noch Wieland Ziegenrückers "ABC Musik" ausgezeichnet.
Ich hatte damals noch den Vorgänger aus dem VEB Verlag "Allgemeine Musiklehre". Das empfahl ich meinen Schülern, um tiefer in die Materie einzusteigen, nachdem ich den Ausflug in die Harmonielehre im Unterricht abgeschlossen hatte. Den neuen von Dir genannten Titel hatte ich mal durgesehen, fand die alte Ausgabe jedoch interessanter. Trotzdem ist dort alles drin. Ich weiß nicht, ob es inzwischen weitere Auflagen gibt. Aber Wieland Ziegenrücker war für mich schon immer eine sehr empfehlenswerte Quelle für die Musiklehre.
Liebe Grüße
Bernd
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laschek
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Re: Gedanken über das eigene musikalische Können

Beitrag von laschek »

Nach 20 Jahren gitarre spielen habe ich endlich gelernt was eine Pentatonik ist und wie man diese in verschiedenen Lagen spielt. ;-)
Was sich da für Türen öffnen ! :-)
Das ist eines der wenigen Sachen die ich an einem Lockdown gut finde. Ich kann mich mal mit sowas beschäftigen....
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..... und bald noch eine Neue ;-)
Bernd C. Hoffmann
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Re: Gedanken über das eigene musikalische Können

Beitrag von Bernd C. Hoffmann »

Die Pentatonik ist nicht sehr schwierig, wenn man sie gezeigt bekommt. Beim Selbsterarbeiten ist man mit den grundsätzlichen Schablonen für die Fingersätze auch schnell durch. Mehr Disziplin erfordert die Verbindung der Pentatonik horizontal über mehrere Lagen. Mir ist es anfangs recht schwer gefallen, die Klangvorstellung zu entwickeln, wenn man sie gegen unterschiedliche Akkorde spielt. Das war auch bei fast allen Schülern die Herausforderung. Aber egal, wie kurz oder weit man schon "drin" ist, man freut sich über den Fortschritt und die eigene Fleißarbeit ;-)
Liebe Grüße
Bernd
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Rolli
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Re: Gedanken über das eigene musikalische Können

Beitrag von Rolli »

laschek hat geschrieben:
Di Apr 06, 2021 6:05 am
Nach 20 Jahren gitarre spielen habe ich endlich gelernt was eine Pentatonik ist und wie man diese in verschiedenen Lagen spielt. ;-)
Was sich da für Türen öffnen ! :-)
Das ist eines der wenigen Sachen die ich an einem Lockdown gut finde. Ich kann mich mal mit sowas beschäftigen....
Hi mein lieber Laschek,
Du hast es gut. Ich versuche seit 20 Jahren einen Bogen um die Pentatonik zu machen.*


Hau rein, Du wirst noch zum Rocker!

* stimmt natürlich nicht, wie man in Infamous Moments gut hören kann :)
LG Rolli
CD ist nicht mehr neu, aber es gibt sie noch ;)
Typos? Sorry, meine Finger sind besser auf Saiten, als auf kleinen Tastaturen.
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Angorapython
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Re: Gedanken über das eigene musikalische Können

Beitrag von Angorapython »

Könnte ja ein interessantes Treffen bei den Anonymen Pentatonikern (AP) werden.
Ever tried, ever failed? No matter. Try again, fail again. Fail better.--Samuel Beckett
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laschek
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Re: Gedanken über das eigene musikalische Können

Beitrag von laschek »

:P das wäre was.
Ich freue mich jedenfalls auch das ich da nun etwas Einblick erhalte und bereue aber auch, mich nicht schon früher damit beschäftigt zu haben..
Aber gespielt habe ich ja Pentatoniken schon die ganze Zeit, aber eben unbewusst.
Aber geben Dylan recht. Man sollte auch Sachen wert schätzen die man schon kann. Gitarre spielen ist und bleibt die schönste Nebensache der Welt.
Blues und gruss laschek
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..... und bald noch eine Neue ;-)
Balladeer
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Re: Gedanken über das eigene musikalische Können

Beitrag von Balladeer »

ein freundliches Hallo in die Runde und vielen dank für die Aufnahme ins Forum.

Als ich begonnen habe, diesen Thread zu lesen, kam ich mir irgendwie ertappt vor. Vor Ewigkeiten als Autodidakt mit dem Klampfen angefangen, manches richtig und viel falsch gelernt und gemerkt, ohne Gitarrenunterricht trete ich auf der Stellle. Jetzt muss mein Gitarrenlehrer mit wieder resetten und mir die Fehler, die ich mir so mühevoll beigebracht habe, abgewöhnen. Es ist für uns beide nicht leicht, macht aber Spaß und vor allem, es geht wieder vorwärts, wenn auch langsam. :guitar1:

Liebe Grüße
Balladeer
Loki
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Re: Gedanken über das eigene musikalische Können

Beitrag von Loki »

Musikalisches Können und musikalisches Wissen stehen nicht unbedingt in einem Zusammenhang.

Während viele mehr können als sie wissen ist es bei mir andersrum :aua:

Isse abba egale, hauptsache spass
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