Recording Workshop
Moderator: RB
Bei der Vielzahl der Programme ( der guten, der schlechten, der einfachen, der komplexen, der teuren, der billigen und der geklauten ) würde mich auch interessieren, welches einfach zu bedienende Programm auf kurzen Wegen gute Ergebnisse bringt, welches dann auch von den meisten Newcomern benutzt werden könnte. Wenn man sich dann hier gemeinsam auf einen halbwegs gleichen Wissensstand bringt, sind gemeinsamen Projekten Tür und Tor geöffnet....
Also - wann geht es los??
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"I usually play songs in two chords, C and G, and every once in a while I throw in an F, just to impress the girls."
(Woody Guthrie)
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- Taylorpicker
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- Registriert: Mi Feb 23, 2005 3:27 pm
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Davon halte ich nichts. Einige haben schon ein Programm, in das sie sich mehr oder weniger mühsam reingefummelt haben. Die müßten jetzt alle umlernen. Außerdem hat das von allen zu wählende Programm vielleicht gerade die eine liebgewordene Funktion nicht, die man aber benutzen möchte.Bushido hat geschrieben:Kompliziert wird es vor allem dann, wenn man bedenkt, wie verschieden doch die Bedienung bei unterschiedlicher Software ist.
Ich schlage vor, die ganze Vorgehensweise bei der Aufnahme und dem Mastering anhand von zwei oder drei verschiedenen Programmen (Cubase, Adobe Audition, Sonar als Beispiel) aufzuführen und wenn Jeder seine Erfahrungen mit diesen Programmen schildern kann, wird da sicherlich eine gute HOWTO-Sammlung entstehen.
Im Grunde sind die Programme sich sehr ähnlich, auch wenn die Oberfläche sich unterscheidet. Die Funktionen heißen fast überall gleich und auch die Reihenfolge einer Bearbeitung (EQ vor dem Kompressor oder doch erst der Hall?) bleibt gleich, egal welches Programm man verwendet.
Bevor überhaupt auf die Möglichkeiten eingegangen wird, die ein solches Programm bietet, ist grundlegenderes Wissen wichtig: Der Raum, in dem aufgenommen wird, Mikrofone und deren Aufstellung, Recordingkarten und die Bedeutung ihrer technischen Daten (und die Beantwortung der Frage: wie nutze ich die Möglichkeiten, um hohe Klangqualität und geringe Latenz zu erreichen?), welche Leistungsfähigkeit muß der Rechner haben.
Und zu guter Letzt ist auch wichtig, welchen Anspruch jeder einzelne an den Klang seiner Aufnahmen hat. In unserer Zeit, in der die Hits als mp3 aus dem Handylautsprecher kommen, hat beileibe nicht jeder schon mal was von HiFi gehört.
Das geht mir nicht anders. Eine Sammlung solcher Erklärungen wäre in der Tat was Feines.Auch eine Art "Glossar" wäre fein, denn im Bereich des Recording und Mastering gibts in den Programmen soviele Begriffe, von denen ich nichtmal weiß, was sie bedeuten ....
Viele Grüße
Taylorpicker
aktuelle Baustellen: keine, komme nur wenig zum Spielen zur Zeit
- pegahorn
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Genauso stell ichs mir vorTaylorpicker hat geschrieben:Bevor überhaupt auf die Möglichkeiten eingegangen wird, die ein solches Programm bietet, ist grundlegenderes Wissen wichtig: Der Raum, in dem aufgenommen wird, Mikrofone und deren Aufstellung, Recordingkarten und die Bedeutung ihrer technischen Daten (und die Beantwortung der Frage: wie nutze ich die Möglichkeiten, um hohe Klangqualität und geringe Latenz zu erreichen?), welche Leistungsfähigkeit muß der Rechner haben.
Gruß Richard
Es ist ehrenvoller eine Bank auszurauben, als eine zu gründen (B. Brecht)
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Eine Zusammenarbait (beispielsweise, daß mehrere gemeinsam an einer Sache arbeiten), geht wahrscheinlich auch mit unterschiedlichen Programmen, wenn sie nur WAV-Dateien ausspucken und wieder einsaugen können.
Aber mich interessiert nach wie vor die Frage nach der Gestalt eines entsprechenden Bereichs, das Interesse scheint ja da zu sein.
Aber mich interessiert nach wie vor die Frage nach der Gestalt eines entsprechenden Bereichs, das Interesse scheint ja da zu sein.
homerecording workshop
Hallo,
auch wenn hier schon eine Weile nicht mehr geschrieben wurde - kennt ihr die Seite www.homerecording.de?
Dort sind einige grundlegende Dinge erläutert, so dass vielleicht ein gemeinsames Level erreicht weren kann und dann spezifische Fragen in Forumsform erläutert werden können.
gruß
Mario
auch wenn hier schon eine Weile nicht mehr geschrieben wurde - kennt ihr die Seite www.homerecording.de?
Dort sind einige grundlegende Dinge erläutert, so dass vielleicht ein gemeinsames Level erreicht weren kann und dann spezifische Fragen in Forumsform erläutert werden können.
gruß
Mario
12 Töne, 24 Buchstaben, viel Gefühl im Bauch - ein neues Lied ist entstanden
- Holger Hendel
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Nur um diesen Threat nicht in Vergessenheit geraten zu lassen...ich wäre auch (mindestens!) ein eifrieger & dankbarer Leser in dieser neuen Rubrik.
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