Musescore 2.0 ähh 3.0 ähhhh 3.6
Moderator: RB
So, das Thema von Segno zu Segno und dann von erster Coda zur zweiten Coda ist erledigt.
Es lebe die Volta!!!
Jetzt muss ich nur noch die Sache mit den Flageoletts geregelt bekommen.
Das kann ein schweres Wochenende werden...
Der Edithor sagt:
Der Schreiber war verwirrt und hatte den Fahrplan verwechselt.
Dies konnte keine Duldung erfahren.
Es lebe die Volta!!!
Jetzt muss ich nur noch die Sache mit den Flageoletts geregelt bekommen.
Das kann ein schweres Wochenende werden...
Der Edithor sagt:
Der Schreiber war verwirrt und hatte den Fahrplan verwechselt.
Dies konnte keine Duldung erfahren.
Zuletzt geändert von wally am Fr Jan 30, 2015 1:32 am, insgesamt 1-mal geändert.
Das Forum kann zu. Hopf, dreißig Euro - reicht. (RB)
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Zuletzt geändert von Ulrich Peperle am Sa Apr 09, 2016 4:38 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Festzuhalten ist, dass es für Bulerías keine definierte Notation gibt. Das vorliegende Bsp ist hautpsächlich medio compás. Zielgruppe dieser kleinen Falsetas sind lernende Flamencogitarristen, die die ersten einfachen Bulerías spielen können. Ich habe noch mehr von solchem Zeug geschrieben. Da ich selbst nicht mehr unterrichte, mache ich daraus einfache Online-Workshops. Die werden auch Übungsvorlage rhythmisch begleitet. Da keine verbindliche Notation gegeben ist, ist mir wichtig, dass der Lernende alle gängigen Formen kennen lernt. Der wechselnde 6/8_3/4 Takt nutzt allerdings auch nichts, wenn eine Falseta von syncopischen Passagen durchzogen ist. Das lässt sich besser als 12/4 erfassen. Auch sehe ich reloj 1 nicht als japanische Schreibweise. Man findet das genauso in spanischen Ausgaben, z. B. von Manuel Granados.
Ich mache auch einen Workshops zum unterschiedlichen Zählen der Bulería und dem "Problem" der Falseta mit der Frage, ob sie auf 12 oder 1 beginnt, mit einer einfachen Lösung und, wenn man den Stoff gelernt hat, wie man beim Spielen von Zahlenchaos weg kommt. Also alles kleine Häppchen, um Bulerías zum Lernen besser zu organisieren. Daneben die eine oder andere Falseta aus anderen Palos oder wozu gerade Lust und Zeit habe...
Ich mache auch einen Workshops zum unterschiedlichen Zählen der Bulería und dem "Problem" der Falseta mit der Frage, ob sie auf 12 oder 1 beginnt, mit einer einfachen Lösung und, wenn man den Stoff gelernt hat, wie man beim Spielen von Zahlenchaos weg kommt. Also alles kleine Häppchen, um Bulerías zum Lernen besser zu organisieren. Daneben die eine oder andere Falseta aus anderen Palos oder wozu gerade Lust und Zeit habe...
Liebe Grüße
Bernd
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Hallo Bernd, entschuldige die Verzögerung. Ich bin bis zu den triolischen A7-Akkordschlägen gelangt, vermag aber die danach folgenden Symbole nicht zu deuten. So, wie sie dort stehen, kann ich sie nicht herstellen. Wüßte ich, was gemeint ist, würde es sicher einen Weg geben, das Gewünschte darzustellen.
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[Beitrag vom Verfasser entfernt]
Zuletzt geändert von Ulrich Peperle am Sa Apr 09, 2016 4:39 pm, insgesamt 1-mal geändert.
dann hätte ich noch die frage, der A9, bzw. der A7/9 hat eine kleine sekunde, wäre also ein b9 9b oder -9 9- akkord, schreibt man das im flamenco nicht?
Salud a Familia
Herigo Carajillo de los Bomberos de Alemania
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Absolut richtig, das sehe ich genauso.Ulrich Peperle hat geschrieben:Im übrigen bin ich der Meinung, dass man sich nicht auch noch für Verzögerungen entschuldigen muss, wenn man sich schon die Arbeit macht, die ungelenken Kritzeleien anderer Leute in eine einigermaßen ansehliche Form zu bringen...
Ansonsten hat Ulrich alles gesagt. Eine 4 oder ein "/" über der Pause anstelle der Klammer ist völlig ok.
Gut beobachtet! Das war mein Fehler. Ich stelle das "b" immer voran, also A7/b9.Herigo hat geschrieben:dann hätte ich noch die frage, der A9, bzw. der A7/9 hat eine kleine sekunde, wäre also ein b9 9b oder -9 9- akkord, schreibt man das im flamenco nicht?
Liebe Grüße
Bernd
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Ich habe davon abgesehen, die ganzen Befingerungsbuchstaben und Ziffern und Brackets einzugeben, da sehe ich keine Schwierigkeiten, das ist nur etwas Fleißarbeit.
Die Klammern für das Abstoppen mit dem kleinen Finger habe ich so erzeugt, wie Ulrich das beschrieben hat, der in seiner bescheidenen Art hat erkennen lassen, daß er die Software womöglich besser einschätzen kann, als ich, was die Möglichkeiten betrifft, eine solche Tabulatur zu erzeugen.
Was grundlegende Schwierigkeiten aufwirft, ist die Darstellung des 12/4 Compás als unechter 6/4, denn ich habe keine Methode gefunden, einen gestrichelten Taktstrich einhzugeben, der nur ein graphisches Element darstellt, in der Partiturdatei aber nicht auch die Funktion eines Taktstrichs einnimmt. Gestrichelte Taktstriche sind zwar möglich, sie rücken aber, wenn ich sie hineingebe, an die Stelle, an der natürlicherweise ein Taktstrich stehen müßte, nämlich an das Ende eines Takts.
Somit muß man sich also entscheiden, ob man 12/4 notieren will, das dann aber in aller Konsequenz: So ist kein unechter Taktstrich in der Mitte des Takts möglich (zumindest nach meinem derzeitigen Kenntnisstand), zudem kann in einem Takt auch nur ein Faulenzer herum faulenzen.
Würde man sich für eine Notierung in 6/4 oder 12/8 entscheiden, wäre all das möglich, dann aber mit einer Überschreitung der Taktgrenze durch die Viertel am Ende des dann bereits an der gestrichelten Linie endenden Takts 1.
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Herzlichen Dank, Reinhard! Das ist eine Darstellung, wie ich sie in einigen Notenausgaben vorliegen habe und deshalb absolut brauchbar.
Eine Frage zur Ergonomie: Angenommen, ich möchte nachträglich eine der beiden Triolen ändern und ersetze die ersten beiden 8telnoten in 4 Sechzehntel als Skalenspiel oder Arpeggio, dann kommt es zu einer neuen Platzaufteilung. Werden in diesem Fall alle Elemente automatisch neu platziert oder die Klammern und Pfeile manuell korrigiert werden?
Ist es auch möglich, z. B. für mehrstimmige Tabnotation die die Stimmen optisch voneinander abzugrenzen, dass Aufwärtshälse rechts und Abwärtshälse links von der jeweiligen Ziffer stehen?
Interessant zu erfahren wäre auch, ob man viel in Untermenüs herumklicken muss, bis man die Symbole im Text drin hat und ob sie beim Einfügen automatisch platziert werden.
Lass Dir ruhig Zeit mit der Antwort.
Eine Frage zur Ergonomie: Angenommen, ich möchte nachträglich eine der beiden Triolen ändern und ersetze die ersten beiden 8telnoten in 4 Sechzehntel als Skalenspiel oder Arpeggio, dann kommt es zu einer neuen Platzaufteilung. Werden in diesem Fall alle Elemente automatisch neu platziert oder die Klammern und Pfeile manuell korrigiert werden?
Ist es auch möglich, z. B. für mehrstimmige Tabnotation die die Stimmen optisch voneinander abzugrenzen, dass Aufwärtshälse rechts und Abwärtshälse links von der jeweiligen Ziffer stehen?
Interessant zu erfahren wäre auch, ob man viel in Untermenüs herumklicken muss, bis man die Symbole im Text drin hat und ob sie beim Einfügen automatisch platziert werden.
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Bernd
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Ich habe noch ein wenig herumgesucht, es geht. Allerdings stehen die Balken dann neben den Hälsen, denn auch die Balken sollten horizontal wie vertikal verschiebbar sein, reagieren aber nicht. Vielleicht ist das noch niemand aufgefallen.
Außerdem lassen sich Noten (sowie Tab-Ziffern) und Hälse beliebig einfärben, vielleicht ist das eine Alternative.
Je mehr ich in den Eingeweiden dieser Software wühle, desto mehr steigt mein Respekt. Die kollektive Intelligenz der Netzgemeinde hat da ein recht gewaltiges Werk geschaffen.
Außerdem lassen sich Noten (sowie Tab-Ziffern) und Hälse beliebig einfärben, vielleicht ist das eine Alternative.
Je mehr ich in den Eingeweiden dieser Software wühle, desto mehr steigt mein Respekt. Die kollektive Intelligenz der Netzgemeinde hat da ein recht gewaltiges Werk geschaffen.
Ich war so dreist und frei, RBs Entwurf einfach einmal abzuschreiben.
Dann habe ich mich geschämt und dachte das wieder gut machen zu müssen.
Nur wie - wie kann man derart Schändliches wieder gut machen?
Ganz einfach:
Indem man nicht nur RBs Entwurf, sondern auch noch Bernd C. Hoffmanns Entwurf abschreibt.
Also habe ich das getan und das ist dabei rumgekommen.
Ich hoffe, dass die Sache halbwegs stimmt und ich Bernds Aufzeichnungen richtig gedeutet habe.
Falls da irgendwelche Werbeanzeigen auftauchen sollten (ich sehe keine wegen Adblock Edge), dann diese einfach ignorieren.
Kommentare aller Art sind erlaubt.
Dann habe ich mich geschämt und dachte das wieder gut machen zu müssen.
Nur wie - wie kann man derart Schändliches wieder gut machen?
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Indem man nicht nur RBs Entwurf, sondern auch noch Bernd C. Hoffmanns Entwurf abschreibt.
Also habe ich das getan und das ist dabei rumgekommen.
Ich hoffe, dass die Sache halbwegs stimmt und ich Bernds Aufzeichnungen richtig gedeutet habe.
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