nochmal plektrums

Tonabnehmer, Vorverstärker, Setup, Saitenverschleiß oder sonstwelche technischen Aspekte der Gitarristerei....

Moderator: RB

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tomis
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nochmal plektrums

Beitrag von tomis »

Angeregt durch Holgis neue errungenschaft:
http://hubguitar.com/recommended-produc ... rbon-fiber
oder
https://www.bonedo.de/artikel/einzelans ... eil-1.html

bluechips sind übrigens aus vestel:
https://patents.google.com/patent/US20090249938A1/en

und es gibt ja auch den quark von hense
vielleicht ja auch bald als daumenpick :wink:

mein fazit:
viele wegen führen nach rom
aber ich brauche als amateurist keinen quattroporte,
da hat man eh immer nur ärger mit den hydrostößeln
mit Blues und Gruß
Thomas
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Gitarrenmacher
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Re: nochmal plektrums

Beitrag von Gitarrenmacher »

Das gestrige shootout brachte ja auch nicht sooooo viel Licht ins Dunkel.
Unterschiede schon, aber für meine Ohren erzeugten die Probanden alle einen schönen, warmen Sound.
Aber es waren ja auch keine 38 Cents Plättchen dabei.

Holgis hatte aber mit deutlichem Abstand den schönstne Aufbewahrungsort.
Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und will, dass wir glücklich sind.
-Benjamin Franklin- *1706 t 1790-
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RB
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Re: nochmal plektrums

Beitrag von RB »

Bild
Vespel SP1. Ich koche das morgen mal zusammen. Muß nur mal überlegen ..... wo habe ich den Chemiebaukasten hingetan ? Grübel....


PS: Ich habe einmal nach dem Material gegukelt. Das wird für Lagerbuchsen und thermisch anspruchsvolle Geschichten eingesetzt und eine Platte von 10 x 10 x 0,15 cm soll 1200 Taler kosten. Wie viele Plektren kann man aus einem solchen Ding denn wohl machen ? Bei 35 Stück läge irgendwo der Break-even-point hinsichtlich der Materialkosten.
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tomis
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Re: nochmal plektrums

Beitrag von tomis »

brauchen wir nicht :aua:
mit Blues und Gruß
Thomas
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RB
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Re: nochmal plektrums

Beitrag von RB »

Ich habe zwei Zelluloid-Plektren, die geben einen guten Ton.
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scifi
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Re: nochmal plektrums

Beitrag von scifi »

Nachdem ich jetzt ein paar "Edel-Pleks" probiert habe und mit keinen warm geworden bin (auch wenn ich zugegeben ein paar davon auch nur kurz ausgeliehen hatte) bin ich jetzt hier angelangt:

1> 2 x große heavy Fender Tortoise Triangle-Pleks (meine Lieblinks-Pleks bislang)
2> 2K-Kleber
3> Pleks anschleifen auf einer Seite, dünn Kleber drauf, in Schraubzwinge über Nacht aushärten lassen
4> Kannten leicht runter schleifen und verrunden
5> fertig

Klingt in meinen Händen/Ohren mindestens so gut wie alles was ich bisher ausprobiert habe, bringt weitgehend die feinen Höhen die ich will, ist schön groß, kostet rund einen Euro und beim dritten jetzt nur noch max. 15 Minuten Arbeit. Mit zwei Heavy vielleicht etwas dick (aber schön bretthart). Ich probieren das noch mit Medium, die früher mein Standard waren und von denen ich noch einige "auftragen" muss. Für mich auf jeden Fall ein netter Ansatz.
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