Es muss nicht immer der Kanon sein

Alles über die klassischen Spielweisen

Moderator: RB

Ulrich Peperle
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Re: Es muss nicht immer der Kanon sein

Beitragvon Ulrich Peperle » Fr Apr 08, 2016 2:47 pm

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Re: Es muss nicht immer der Kanon sein

Beitragvon RB » Fr Apr 08, 2016 4:16 pm

Ulrich, ich Du magst anders sein als viele andere. Unter pathologisch verstehe ich aber noch etwas anderes. Also laßt es für diesmal gut sein. Ich kann den Tele auch ein wenig verstehen, er gibt sich Mühe und wer sich Mühe gibt, freut sich hie und da über ein wenig Anerkennung.
Mit viktorianischer Strenge und unschlagbar scheinender Rhetorik vorgetragene Gegenrede kann dann in die Frustration führen.

Haken.
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Rolli
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Re: Es muss nicht immer der Kanon sein

Beitragvon Rolli » Fr Apr 08, 2016 5:29 pm

Ulrich Peperle hat geschrieben:
Und damit sollten wir jetzt endlich mal einen Haken vor das Thema setzten.

Ulrich


Klar - hier nimm den:
Bild
LG Rolli
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Re: Es muss nicht immer der Kanon sein

Beitragvon tele » Fr Apr 08, 2016 9:57 pm

Welche Tele?

TT60101 oder WK 3462?

Dafür nehm ich dann doch die Miele WKF 110 WPS.
Das gibt die dicksten Muskeln in der Vibratohand. :guitar1:


Bild
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Re: Es muss nicht immer der Kanon sein

Beitragvon tele » So Mai 01, 2016 6:59 am

Alles neu, macht der Mai!
Für die Mai-Ausgabe von EMNIDKS trifft das nur bedingt zu, wir bleiben nämlich erst mal bei Monsieur Sor, diesmal aber Op.44, das sind 24 kleine Stücke in verschiedenen Tonarten mit unterschiedlichen technischen Schwerpunkten.
Die ersten Stücke sind Akkord-Zerlegungs-Übungen in C-Dur, und davon habe ich das Alegretto Nr.2 ausgesucht.

Noten und Tabs findet man bei Tampa GuitarLessons
Die Website ist ein wahres El Dorado für Tabspieler, die Tabulaturen von Klassikstücken suchen, man braucht lediglich ein wenig Geduld, weil oft der Name des Komponisten in der Inhaltsübersicht fehlt.
Also bei einem Allergo muss man erahnen, wer denn jetzt der Allergiker ist. :wink:

Die Website liefert auch ein Beispielvideo vom Pamilearner, der das Ganze ziemich flott angeht.
Nick Cutraneo mit gewöhnungsbedürftigem Schallloch.
CGapprentice kommentiert jede seiner Aktionen schriftlich, hat auch was...
Auf der Mountain Dulcimer lässt sich das Allegretto auch zupfen, wenn man es etwas gemütlicher angeht.

Für die Greifhand ist das Stück ein Stück Kuchen, rechts lassen sich wie meistens bei Sor verschiedene Konzepte ausprobieren.
Das Stück kann völlig ohne den Ringfinger gezupft werden, beim Übergang vom C zum D7 3 Takte vor der Reprise muss der Daumen dann vom a auf der G-Saite zur leeren D-Saite springen.
Oder man spielt mit fester Fingerzuordnung i-g, m-h, a-e und unterbricht diese Spielweise in Takt 7 und 8 für freien Wechselschlag i-m. Und in besagtem C-D7 Wechsel verlagert man die Fingerzuordnung um eine Saite nach unten.

Wie ich auf das Stück gekommen bin?
Na ja, seit ein paar Tagen bin ich von der seltsamen Idee beseelt, auf meine alten Tage noch ein passabler Steelstring-Fingerpicker zu werden. Man will ja schließlich irgendwie dazu gehören...
Dafür habe ich mir ein paar Dunlop Daumenringe bestellt und sah mich plötzlich vor der doppelten Herausforderung, mit meinen bloßen Fingern die garstigen Stahlsaiten zu zupfen und dazu mit dem Fremdkörper Daumenpick noch die richtigen Bassaiten zu treffen.
Zur Übung habe ich mir das Heft "F.Sor 16 Easiest Pieces" rausgekramt und mich an dem Allegretto festgebissen.
Bild

Auf der Akustischen klingt das noch ziemlich unbholfen, aber auf meiner Tele geht's schon einigermaßen mit Daumenpick und Palmmute.
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Re: Es muss nicht immer der Kanon sein

Beitragvon tele » So Aug 07, 2016 2:52 pm

Es muss vielleicht nicht immer der Kanon sein, aber hin und wieder ist er doch ganz amüsant. Und auch bloß gestrummt hat er einen hohen Unterhaltungswert, wenn der passende Pachelbel-Rant darüber passiert: https://www.youtube.com/watch?v=DlL91ytbpfY

Interessiert sich überhaupt noch jemand für meinen kleinen Klassik-Einsteiger Workshop? Oder waren die letzten Stücke doch zu "Beadermayery"?
Das Allegretto op 44/2 hat meiner rechten Hand doch extrem geholfen, sich an Fremdkörper wie Daumenpick und garstige Stahlsaiten zu gewöhnen.
https://www.youtube.com/watch?v=BCG6-77KIo0" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open

Sors Fast-Zeit-und Namensgenosse Ferdinando Carulli hatte im Gegensatz zu Sor wohl keine Opernambitionen, dafür ist seine Gitarrenschule heute noch im Gebrauch.
Als Beispiel habe ich seine Siciliana in a-moll ausgesucht.
Tabs mit Midiplayer https://www.jellynote.com/en/guitar-tab"
Noten und Tab shttp://library.musicaneo.com/sheetmusi"

Eine Siciliana oder ein Siciliano ist ursprünglich ein langsamer Satz einer Barocksuite im 6/8 Takt, z.B. Bachs Siciliano aus der Flötensonate Es-Dur https://www.youtube.com/watch?v=1JyUzh7UCZI"
Gabriel Fauré hat später auch eine Sicilienne in dieser Taktart komponiert.
https://www.youtube.com/watch?v=6FS0Uqexfdo"

Das und die Tempoangabe Punktierte Viertel =48 habe ich als Anhaltspunkte genommen, um meine Version von Carullis Siciliana zu spielen.
48 waren mir aber doch etwas schleppend, also habe ich das Tempo auf etwa 60 die punktierte Viertel gesteigert.
https://www.youtube.com/watch?v=HH5uH-c"

Better World Guitar geht es noch eine Spur gemütlicher an und verschleppt stellenweise den Rhythmus
https://www.youtube.com/watch?v=799mdnvN-28"

Leicht verstimmte Dreadnoght mit weniger empfehlenswertem sturem "Zuordnungsfingersatz" rechts.
https://www.youtube.com/watch?v=rYovffvKYOs"

Svilen Pronev spielt auch eher langsam, aber der Rhythmus in sich ist korrekt.
https://www.youtube.com/watch?v=3aElt323p6I"

Aber im Gegensatz zu Bachs Siciliano kommen bei Carullis Silciliana keine Sechzehntel vor, nur Viertel und Achtel, weswegen man sie vom Rythmusgefühl her auch etwas flotter spielen kann, so wie einen Jig oder eine Tarantella.

Wie zum Beispiel Valéry Sauvage die Siciliana "just for fun" auf seiner romantischen Gitarre spielt.
https://www.youtube.com/watch?v=Http1H2WGHQ" (Nachahmung nur bedingt empfohlen)

Recht brauchbare Fingersätze rechts für die Siciliana und andere kleine Klassikstücke bietet preiswerte das Heft "A Modern Approach to Classical Repertoire - Part 1:"
https://www.amazon.de/Modern-Approach-C"

Und wem sechs Saiten doch etwas zu unübersichtlich sind, der findet bei Pdf-Minstrel eine Version für Ukulele mit hoher G-Saite.
https://pdfminstrel.files.wordpress.com"

So etwa klingt das Arrangement von Roger Ruthen
https://www.youtube.com/watch?v=WT0YvtH49Qk"
Zuletzt geändert von tele am Do Aug 18, 2016 9:06 pm, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Es muss nicht immer der Kanon sein

Beitragvon vasgitar » So Aug 07, 2016 10:49 pm

Interessiert sich überhaupt noch jemand für meinen kleinen Klassik-Einsteiger Workshop?


Ja, ich!

Wer bin ich? Volker aus Hamburg, seit ca. 30 Jahren Dilettant auf der Gitarre und seit einigen Jahren auch auf der Ukulele und bemühe mich ein bischen weiter zu kommen (bisher: Online -Kurse). Ich treffe mich unregelmässig mit einem Kollegen zum Blues Jammen. Wir haben zwar beide keine Ahnung, aber es bringt uns viel Spass.

Einfache Klassik-Stückchen kann ich vom Blatt spielen (so Andante in A Moll von Carulli und ähnliches) und verfolge deinen Kanon-Thread schon länger mit Interesse. Wollte ich nur mal erwähnt haben!

So long: Volker
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Re: Es muss nicht immer der Kanon sein

Beitragvon bookwood » Mo Aug 08, 2016 2:01 pm

tele hat geschrieben:Es muss vielleicht nicht immer der Kanon sein, aber hin und wieder ist er doch ganz amüsant...

Boah, Tele, in dem Wust von multiresistenten "onclick="window.open(this.href);return false" kann ich die echten Links kaum finden. :shock:

Das Problem gibt es ja seit dem Umzug in die neue Forenumgebung, liegt aber eigentlich daran, dass auch du die "Link einfügen"-Funktion nicht nutzt.
Auch die schlechte Farbcodierung von Links trägt zur Unübersichtlichkeit bei. Dazu hatte ich RB um Abhilfe gebeten, aber es tut sich nix. :heul2:
Gruß
von
Ralf
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Re: Es muss nicht immer der Kanon sein

Beitragvon JazzDude » Mo Aug 08, 2016 4:15 pm

Dazu kann ich nur sagen, auch wenn man die Link einfügen-Funktion nutzt, ist schon beim ersten Mal Bearbeiten des Posts diese Code-Grütze da. Man sollte sie dann eben einfach löschen vor dem Absenden. Link einfügen

Edit: Gerade gemerkt: es tritt anscheinend nicht immer auf (s.o.), aber ich nutze immer die Link einfügen-Funktion, und auch bei mir tritt es regelmäßig auf.

nochmal edit: Clive Carroll. Hm, hat auch nix mit YT zu tun.

Sag mal, wird da gerade im Maschinenraum was gebastelt? Gerade eben hatte ich zum allerersten Mal dieses Overlay:
Bild

Sonst wurde nach Klick auf den "Link einfügen"-Button einfach nur der Code mit den eckigen Klammern ins Textfeld eingefügt. :?:
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Re: Es muss nicht immer der Kanon sein

Beitragvon tele » Mo Aug 08, 2016 5:18 pm

@Vasguitar: Freut mich ehrlich, dass dich mein kleiner Workshop interessiert. Obwohl, "Workshop" ist vielleicht ein bisschen großspurig, ich sehe das Ganze mehr so als Ideenplattform...
Wenn dir auf der Ukulele auch nach kleinen Klassikstückchen ist, kann ich dich auf PDF Minstrel aufmerksam machen.
https://pdfminstrel.wordpress.com/2-sta ... lele-pdfs/" onclick="window.open(this.href);return false;
Ich weiß nich, ob alle Tabs gut sind, aber die Krieger Bourrée funktioniert.
https://www.youtube.com/watch?v=WowcqrkTQ1w" onclick="window.open(this.href);return false;

Zum Thema Links einfügen: Mein Computer war in Reperatur und seither spinnt mein Browser.
Statt des Kästchens mit den zwei Zeilen erscheint bei mir nur noch eine ganz schmale Zeile, in die sich nichts reinschreiben lässt.
Werde wohl mal versuchen, mir einen anderen Browser runterzuladen, das ist noch eines der kleineren Probleme...
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Re: Es muss nicht immer der Kanon sein

Beitragvon bookwood » Mi Aug 10, 2016 6:48 pm

@ JazzDude: Ich benutze stets die Link-einfügen-Funktion und hab dabei noch nie Code-Grütze gehabt. Außerdem erscheint dabei immer schon das dir bisher unbekannte Overlay. Allerdings bin ich im beige-braunen Board-Style Fingerpicker 2 unterwegs. Ob es da Unterschiede zwischen den Styles gibt?
Gruß
von
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Re: Es muss nicht immer der Kanon sein

Beitragvon Highlaender » Do Aug 11, 2016 4:12 pm

Hi Tele,

also ich lese hier gerne mit.
Mein Duo Partner (Klassiker) schleppt auch öfter mal etwas klassisches an.... und manchmal spiele ich auch klassische Stücke auf meiner Western Gitarre

Du hast doch auch sicherlich Duo-Stücke als Tipp im Angebot :D

Gruß

Highländer
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Re: Es muss nicht immer der Kanon sein

Beitragvon vasgitar » Do Aug 11, 2016 10:39 pm

Hallo tele, danke für den pdfminstrel-Link! Ich habe meine (einzige) Ukulele linear gestimmt (also Low G) und sehe, dass es dort auch diverse Tabs für Low G und Bariton Ukulelen (Low D) gibt. Muss ich mir mal genauer angucken. Die meisten Tabs für Fingerstyle-Ukulele im WWW sind ja leider für die High G Stimmung (wwelti usw).
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Re: Es muss nicht immer der Kanon sein

Beitragvon tele » Do Sep 15, 2016 12:43 pm

Wir nähern uns dem Kanon. Zumindest, was den Vornamen des Komponisten betrifft.
"They are probably all called Johann" meint Rob Paravonian in seinm Pachelbel Rant.
Das trifft zumindest auf Pachelbels Zeitgenossen Johann Anton Logy zu, von dem ich heute die Aria aus der Partita in a-moll vorstellen möchte,
Logy war kaiserlicher Beamter, Komponist und einer der bekanntesten Lautenisten seiner Generation.

Seine Partita in a-moll ist wohl für 5-seitige Barockgitarre komponiert.
Deren mehrdeutige Stimmung mit oktavierten Basssaiten erklärt vielleicht die Unterschiedlichkeit der verschiedenen existierenden Transkriptionen.
Der erste Satz der Partita in a-moll ist anstelle eines Präludiums eine Aria, also ein gesanglich melodiöses Musikstück.
Logys Aria besteht aus drei Teilen, wobei im dritten Teil darauf zu achten ist, dass sich Bass und Oberstimme unabhängig voneinander bewegen.
Das Tempo kann variabel gewählt werden, anders als bei Tanzsätzen wie Menuett oder Bourrée gibt es bei einer liedhaften Aria keinen Temporahmen.
Jean Francois Delcamp gibt als Richtlinie 108 Schläge für die Viertel an. Das scheint mir vernünftig. Es geht aber auch langsamer.

Noten Tabs und Klangbeispiele müsst ihr euch selbst in den Weiten des WWW zusammensuchen.!
Das ist schließlich ein Diskussionsforum hier und keine Linksammlung!

Tabs gibt's bei den Guitar Cats
bei Pdf Minstrel
Tef Tabs bei den Free Tabs (kann ich nicht öffnen)

Noten gibt's beim Kollegen Delcamp (wobei da die interessanten Punktierungen fehlen)
Bei den Free Scores (die ist ziemlich ähnlich der Karl Scheit Ausgabe bei UE)
Bei El Cappucino in der Schweiz

Klangbeispiele gibt's auf Youtube zur Genüge: Konzertgitarre mit und ohne Cut, Westerngitarre, Barockgitarre...
Und wer das Spiel eines Foristen, der spielerisch eher weniger zu bieten hat, ertragen kann, hat dafür die Möglichkeit Bekanntschaft zu schließen mit einer möglichen netten Reisegefährtin für den nächsten Urlaub.
Einfach Logy Aria Cordoba mini bei DuRöhre eingeben.
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Re: Es muss nicht immer der Kanon sein

Beitragvon tele » Di Dez 06, 2016 2:54 pm

OK, ich gebe mich geschlagen!

Es muss vielleicht nicht immer der Kanon sein, aber wenn er von einer Gitarristin dargeboten wird, die "spielerisch eher mehr zu bieten hat", was gibt es dann Ergreifenderes?

Johann Pachelbel : Canon in D, Performed by Aitua

Für Noten und Tabs muss man sich im Delcamp Forum anmelden, aber ich denke Fingerpicker und Delcamp haben unterschiedliche Schwerpunkte, deshalb wird mir hier niemand den Tipp übel nehmen.


Ich kann zu den Noten keine Hinweise geben, da ich "spielerisch eher weniger zu bieten habe".
Für meine Leidensgenossen hätte ich aber ein noch nettes Stückchen von Carulli anzubieten.
Weil es für Carulli wohl keine Opuszahlen gibt, kann ich die Interessierten nicht alleine auf die Suche schicken, sondern muss verlinken.
Ich hoffe die Anti-Link-Squad lässt ausnahmsweise Gnade vor Recht ergehen.

Noten
Tabs
Zu den Tabs muss man erwähnen, dass die Fingersätze für die Rechte Hand völlig unbrauchbar sind, weil einfach jeder Saite ein Finger zugeordnet wird.
Die Etude dient aber wohl dazu, dass sich Gitarristen, die bisher nur zerlegte Akkorde gespielt haben, davon freischwimmen und kleine diatonische Phrasen im Tirandoanschlag einbauen.
Dabei sollte bei Achteln möglichst nicht zweimal der gleiche Finger benutzt werden.
Ausnahme ist der Daumen, der das in dem Tempo gut meistert.
A propos Tempo: Man findet die Etüde mit verschiedenen Tempoangeben, einfach langsam anfangen und dann auf mindestens Viertel 80(Andante) bis Viertel 120 (Allegro) steigern.
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