Rundmandoline

Hier kann man sich über die Verwandten der Gitarre aus der Lautenfamilie austauschen: Mandoline, Mandola, Bouzouki

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tele
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Re: Rundmandoline

Beitrag von tele »

Du hast recht. einfach Daumen auf die Abdeckung und dann runter schieben.
Wie gesagt: bei meiner The Loar wechsele ich äußerst selten die Saiten.
Und die Breedlove hat so ein modernes Tailpiece, da braucht man beim Saiténwechsel ein starkes Nervenkostüm (oder eben drei Hände :wink: )
Von Pyramid gibt es auch 009er Saiten, solche mit Silberbespannung wie GypsyJazz Gitarristen sie spielen, die sind auch recht günstig.

In dem "Traditional Southern Italian Mandolin"-Buch kenne ich ja keines der Stücke.
Ich habe noch von Terry Pender "The Italian Mandolin", da sind die ganzen bekannten Elvis-Italo-Hits drin wie "O sole mio" oder "Torna a Surriento".
Und eine ausgeschriebene Gitarrenbegleitung ist auch dabei. https://www.youtube.com/watch?v=0KYSr2HbrlA" onclick="window.open(this.href);return false;

Was genau soll denn an der Guriema verbessert werden? Ist die Saitenlage unbequem, oder stimmt die Intonation nicht so ganz?
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Chris1
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Re: Rundmandoline

Beitrag von Chris1 »

Meister Stoll hat die Guriema in Augenschein genommen und eben gemeint, der Steg müsse evtl. etwas nachgeschliffen werden . Ich denke, die Intonation hat nicht so ganz hingehauen.Saitenlage fand ich eigentlich o.k. Naja, jetzt geht eben mal der Fachmann ran und da bin ich eigentlich ganz froh drüber. Es geht nix über ein sauber eingestelltes Instrument.

Noch 'ne Dummie-Frage: Wieso hat die Eastman einen Halsstab und die Guriema nicht? An den Saiten kann's doch nicht liegen. An der Bauweise?

Momentan überleg ich noch, soll ich mir einen Kurt holen oder nicht.....
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tele
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Re: Rundmandoline

Beitrag von tele »

Ich glaube, Gibson A-Mandolinen aus den 20ern hatten auch keinen Stahlstab, da war der Hals-Korpus-Übergang am 12.Bund, aber seit der LLoyd Loar F5 sind es 15 freie Bünde und da musste ein Stahlstab her, damit sich der Hals nicht verbiegt. Und heutzutage wird der in die meisten A-Mandolinen auch eingebaut.
Es gibt, glaube ich, auch solche mit unverstellbarer Carbon-Fiber Einlage.

Bei einer Rundmandoline ist der Hals ja kürzer, da ist der Übergang am 10. Bund. Und man spielt die mit dünneren Saiten. Und der Hals an sich ist etwas dicker.

Ein Gurt lohnt sich für mich auf jeden Fall.
Oder wie hältst du die Mandoline? Ich spiel am besten, wenn ich sie direkt unter dem Kinn hängen habe... :wink:
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Chris1
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Re: Rundmandoline

Beitrag von Chris1 »

Danke für deine Erklärung :wink: !

Wie ich die Mandoline halte? Wackelig! Deswegen. Wenn ich lediglich in den ersten 5 Bünden zugange bin, geht's. Dann spiel ich eher gitarrenmäßig. Aber ansonsten hab ich keinen richtigen Halt. Teilweise leg ich das linke Bein übers rechte und fixiere die Mandoline so gut es geht, ist aber nicht so das Gelbe vom Ei. Also werde ich mir doch lieber einen Gurt zulegen, werde ich mir gerade noch so leisten können 8) .

Ich probiere gerade ein paar einfache Tunes aus, macht Spaß :mrgreen: , und ich komme auch mit den dickeren Saiten klar. Ich spiele momentan mit einem Dunlop Primetone Jazz 1,4 mm (bin am Ausprobieren, was ich so da hab) und der Klang gefällt mir eigentlich sehr gut.
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Angorapython
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Re: Rundmandoline

Beitrag von Angorapython »

Meine persönliche Erfahrung ist, dass ich an meiner Technik erst arbeiten konnte, nachdem die Instrumente immer in der "richtigen" Position waren, ohne dass ich die linke Hand zum Halten einsetzen muss. Das geht meiner Meinung nach bei Mandolinen nur mit Gurt. Ich bin sicher, dir werden mit Gurt einige Dinge leichter fallen! Viel Spaß mit der neuen Mando!
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Re: Rundmandoline

Beitrag von Chris1 »

Ich denke mittlerweile auch, daß ein Gurt äußerst hilfreich wäre und werde mir demnächst einen bestellen. Vielleicht finde ich auch noch in irgendeiner Ecke einen alten Gitarrengurt, den ich vorübergehend umfunktionieren kann.

Taugen diese Levys Mandolin straps was?
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tele
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Re: Rundmandoline

Beitrag von tele »

Die Levy's Mandolinengurte kenne ich nicht, aber prinzipiell tut's erst mal ein einfacher Gitarrengurt.
Ich habe so einen speziellen Mandolinengurt, aber ich kann damit die Mandoline nicht hoch genug hängen.
Ich benutze für E-Gitarre und Mandoline so einen ganz einfachen, stufenlos verstellbaren Ernie Ball Nylon-Gurt mit Schnürsenkel für die Mandoline.
Ich denke mal, spezielle Mandolinengurte sind eher eine Image-Sache, die haben einen Lederriemen, der um den "Scroll" gewickelt werden kann.
Und Chris Thile würde wohl kaum mit einem Schnürsenkel bei den Punch Brothers auftreten... :wink:

Hat die Eastman einen Gurtknopf am Hals-Korpus-Übergang?
Das Griffbrett ist ja wohl nicht erhöht, da krirgt man kein Schnürchen durch?
Bleibt nur noch die Wandergitarren-Lösung: Schnürchen an der Kopfplatte festmachen.
Und da ist ein dünner Schnürsenlel vielleicht besser einzufädeln als ein dicker Lederriemen..

Ich muss Angorapython übrigens zustimmen: die linke Hand sollte keine Haltungsaufgaben erfüllen müssen.
Und ich fühle mich erst wohl, wenn der rechte Arm eher nach oben zeigt.
Ich tauge halt nicht zum Metal-Mandolinisten. :wink:
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Re: Rundmandoline

Beitrag von Chris1 »

Von den Levys Gurten bin ich abgerückt. Wahrscheinlich nehm ich diesen .Der ist auch schnell abgemacht, falls der Gurt in der Tasche oder in der Wandhalterung stört.

Die Eastman hat nur einen Endpin. Das andere Ende des Gurtes muß also mit "Bennel feschtgeknoddelt" werden :wink: Einen alten Gitarrengurt hab ich noch aufgetrieben, aber der ist zu dick für den Pin, außerdem zu breit und steif.

Naja, ein paar Tage wird's noch ohne Gurt gehen, Mando unter die rechte Achsel klemmen und los legen :mrgreen:
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tele
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Re: Rundmandoline

Beitrag von tele »

Hi Chris,

vergiss alles, was du bis heute über die Zuordnung von verschiedenen Mandolinentypen zu bestimmten Musikrichtungen gehört hast:
F-Mandoline=Bluegrass
A-Oval-Hole=Celtic
Rundmandoline=Klassik...alles Quatsch!

Auf der Rundmandoline kann man genauso gut Rock n'Roll spielen.
Man braucht dazu nur Wisky and Soda.
Der Mandolinist von Renato Carusone schafft das ganz ohne Halte-Band.
Tu Vuò Fa' L'Americano (bei 1:10)

Mit der Guriema lässt sich bestimmt auch ein guter Steptanz aufführen...
Ist sie bei Herrn Stoll gut eingestellt worden?
Statt eines Schlagbretts kann man übrigens auch selbsthaftende Schutzfolie für das I-Pad anbringen.
Auch anstatt der Leersaite ständig mit dem kleinen Finger im 7. Bund rumfummeln, das macht er selbst nicht, wenn es nicht notwendig ist.
Beim Tremolieren kann der 4.Finger aber durchaus von Vorteil sein.
Für die alten Italiener wie Silvio Ranieri oder F.de Cristofaro ist ja Tremolo praktisch Normalzustand, da wird von der ersten Note an tremoliert.
Dabei gibt es ungebundenes Tremolo mit einer kleinen Pause zwischen den Noten und Legato Tremolo.
Und das lässt sich für mich viel leichter ausführen, wenn die zwei zu bindenden Noten auf der gleichen Saite sind.
Also etwa h-cis-d-e auf der A-Saite statt das e auf der leeren E-Saite zu spielen.
Ein richtiger Tremolo-Profi bekommt das sicher auch auf 2 Saiten hin, aber für mich ist der kleine Finger da das geringere Übel.
Beim Übergang von einer Saite zur anderen entsteht immer eine kleine Unterbrechung.

Spielst du einzelne Noten eigentlich im freien Anschlag oder im Rest-Stroke, wo das Plektrum beim Abschlag auf die nächste Saite durchgezogen wird?
Bei vielen Klassikern ist das ja üblich so...

Bopp hat die Guriemas immer noch nicht im Laden.
Aber ich habe was interessantes Gebrauchtes im Auge...
Bild
Leider keine original Calace, aber da wird doch klar, dass das Wort "Mandoline" irgendwas mit "Mandel" zu tun hat.
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Re: Rundmandoline

Beitrag von Chris1 »

Leider hab ich die Guriema noch nicht zurück. Gut, für die doch etwas aufwendigere Schellack-Aufpolierei bei der Gitarre war das Timing (vor zwei Ausstellungen) auch eher schlecht und extra wegen der Guriema nach Waldems zu fahren, um sie abzuholen, lohnt sich vom Zeitaufwand auch nicht, zumal die letzte Zeit bei mir etwas stressig war.
Als Schlagschutz bekommt die Guriema eine Folie.
Momentan quäl ich also nur die Eastman :wink: . Bei der hab ich sogar einen unfallfreien Saitenwechsel geschafft :r: . Die Originalsaiten waren ziemlich angeschlagen, also hab ich einen 11er John Pearse-Satz aufgezogen. Und mir ein Wegen-Plek (TF 140) gegönnt. Bei den Saiten überleg ich noch hin und her, ob ich nicht doch auf 10er umsteigen sollte. Ginge das so einfach, ohne das der Hals neu eingestellt werden müßte?

Ja, wie schlag ich nun an..... ehrlich gesagt achte ich da nicht drauf, ich spiel einfach drauf los, leichtere Fiddle Tunes etc., und freu mich, wenn es einigermaßen sauber klingt (und das Plektrum nicht im Schalloch landet....), konzentrier mich dabei eher auf die linke Hand.

Ich frag mich allerdings momentan, ob ich mir eine Unart beim Spiel angewöhne: Ich lege den Unterarm beim Anschlag unterhalb des Stegs auf den Saiten ab.... Sollte der Arm korrekterweise frei schweben? Abgedämpft wird ja eigentlich nix und es ist eben bequem.....

Momentan läuft alles ohne Unterricht, der dann erst wieder mit der Guriema weiter geht, dann auch mit Tremolieren etc. Aber die Gitarre bleibt eben auch im Unterricht das Hauptinstrument und Mandoline läuft dann sporadisch so nebenher.

Übrigens, das neue Objekt deiner Begierde kann ich leider rein bildtechnisch nicht beurteilen :wink:
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Re: Rundmandoline

Beitrag von tele »

Was die Haltung angeht, ist eine Ferndiagnose natürlich schwer, zumal es da wohl verschiedene Ansichten gibt.
Chris Thile ist in Sheldon Online Academy:Chris Thile-Pick Hold ja ziemlich überzeugt davon, dass nur er es richtig macht, aber wenn man sich Klassikerinnen wie Marissa Carol, Caterina Lichtenberg oder Alison Stephens anschaut, die halten das Plektrum alle anders, Marissa Carol stützt sich zum Beispiel mit dem kleinen Finger auf der Decke ab...

Das neue "Objekt der Begierde" habe ich mir nur ersteigert weil es so preiswert war. Ich habe ja eine von meinen Suzukis verkauft und mir dann eine Torella bei E-Bay ersteigert. Die wurde wohl auch von einem japanischen Mandolinenbauer gebaut Hier kannst du sie sehen und in Tremolo-Aktion erleben. Und hier ihre Reise vom Bodensee ins Saarland. Es sind zur Zeit 10 er Saiten drauf, die man bei Martins Musikkiste netterweise als kostenlose Zugabe bekommt, aber auf die Dauer müssen wohl doch Flatwounds drauf.

Beim Wechsel von 11er zu 10er Saiten dürften eigentlich keine Anpassungen notwendig sein. Wenn der Hals jetzt ein bisschen Krümmung hat, könnte die dann minimal kleiner ausfallen, aber ich denke nicht, dass das irgendwelche Auswirkungen auf Klang oder Bespielbarkeit hat.
Zuletzt geändert von tele am Di Nov 01, 2016 9:21 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rundmandoline

Beitrag von Chris1 »

Na dann viel Spaß mit dem neuen Spielzeug :wink: .

Ich bin ja immer ganz happy, wenn die Päckchen über Saulheim kommen und nicht über Speyer.......... Speyer kann man noch einen Tag länger warten :bop:

Bei der Eastman komm ich eigentlich mit den 11er Saiten schon klar, aber beim Versuch, Akkorde zu spielen, wird's einfach für mich als Anfänger nach einer Weile zu heftig :? . Gut, der Martin meinte auch, wenn ich wechsel, dürfte es höchstens einen Hauch flacher werden. Ich hab dann allerdings doch die 11er genommen, da ich keine 10er griffbereit hatte, aber partout neue aufziehen wollte.....

Bei der Guriema werden es ja nun die 9er Pyramid Gold, fachmännisch von Meister Stoll aufgezogen, da wird dann auch so schnell nicht mehr gewechselt! Und ich bin auch froh, wenn das dann mit dem Steg richtig stimmt.
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Re: Rundmandoline

Beitrag von tele »

Ich habe jetzt auf meiner Torella auch die dünnsten Fisoma Flachdraht-Saiten.
Bei mir gab's da keine Probleme, von wegen Reißen oder so.
Dafür habe ich festgestellt, dass der Steg verschiebbar ist.
Mit einem Stimmgerät kann man die Intonation in den höheren Lagen also gut selbst einstellen.
Jetzt überzeugt sie bei italienischen Tremolo-Walzern genauso wie bei Harfenstücken.
Nur Solostücke mit etwas komplizierteren Akkorgriffen sind wegen des schmalen Griffbretts fast unmöglich.
Ich habe aber einen Gitarrenbauer entdeckt, der auch schöne baut und preislich und von der Wartezeit her noch vertretbar ist. Mal sehen....
Ist die Guriema zurück?
Bei Bopp gibt's immer noch keine.
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Re: Rundmandoline

Beitrag von Chris1 »

Nee, die Guriema ist noch nicht zurück. Allerdings sind Gitarre und Mandoline seit drei Wochen abholbereit, aber momentan ist wegen einem Trauerfall in der Familie incl. Wohnungsauflösung, Gewerbeabmeldung etc. etc. noch ziemlich Stress angesagt und die Zeit hat bis jetzt einfach gefehlt, um nach Waldems zu fahren, da geht eben doch locker ein halber Tag drauf. Ich hoffe aber, es klappt diese Woche noch.....

Eine Mandoline bauen lassen, nö, Guriema und Eastman reichen eigentlich für meine Zwecke :wink:

Der Doderer der ist ja bei Stoll gerade mal um die Ecke.
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Re: Rundmandoline

Beitrag von tele »

Hallo Chris1,
liest du hier noch gelegentlich mit?
Ist ja jetzt schon bald 2 Jahre her, dass du den Rundmandolinenfaden eingefädelt hast.
Spielst du noch auf deiner Guriema?
Seit einigen Monaten habe ich auch eine.
Das Modell 65, sehr preisgünstig bei den E-Bay Kleinanzeigen erstanden.
Spielt sich gut und klingt gut.
Ich habe zur Zeit Pyramid extra dünne Saiten dauf, da gibt es aber zum Teil Probleme mit der Intonation.
Werde mir wohl mal Thomastik oder Lenzner Mittel leisten.
Guriema scheint es übrigens nicht mehr zu gegen.
Wenn man guriema.de eingibt, erscheint die T-Online Navigationshilfe.
Was da wohl schief gelaufen ist...?
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