Erster kleiner Textversuch

Wie fang ichs an, wie bleib ich dran ....

Moderator: RB

mitra
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Erster kleiner Textversuch

Beitrag von mitra »

Hallo,

hab mich vorhin hingesetzt und ausprobiert, ob ich es schaffe, mal einen eigenen Text zu entwerfen.

Ich würde gern Eure Meinung dazu hören- u.a., ob das sinngemäß "richtig" ist (mein Englisch ist leider nicht soo furchtbar gut :oops: ).
Inhaltlich ist das Ganze leider nicht sonderlich anspruchsvoll, aber für einen ersten Versuch, hoffe ich, dass es ok ist.

Mir geht es in erster Linie darum, mal zu testen, ob es mir leichter fällt, zu einer Eigenkomposition zu singen, bzw. ob dabei emotionsmäßig mehr rüber kommt, als bei lediglich nachgesungenen Stücken.

Hier mal der Text:

Bird in a cage

For many years I lived with you
Everything seemed quite alright
Often I asked myself what to do
Could that be everything I thought at night

Sometimes I felt like a bird in a cage
Never able to fly away
And all the times you were in rage
I wished I was strong enough my thoughts to say

Refr.:
Free, free, free like a bird
But I never did say any word
Free, free, free like a bird
Flyin´ far away for there´s no more hurt

One day I woke up and knew time has come
No more feelings were left in my heart
I had to break out of it, had to run
Fly to another place to make a new start

Bridge:
Why did it come so far, when did it begin
Where did we lost our love, why couldn´t we win

So I´m sorry but I have to leave
The only way how to find back to myself
I take my bags, disappear like a thief
Only a picture stays up in the shelf

Refr....


Verbesserungsvorschläge nehme ich natürlich gern an :D

LG Miriam
Zuletzt geändert von mitra am Fr Apr 18, 2008 9:22 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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ulf
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Beitrag von ulf »

Hallo Miriam,

toll daß du den Mut hast, einen Text zu schreiben und ihn hier einzustellen.
Ich habe ihn nicht gelesen, weil ich es absurd finde, wenn jemand nicht in seiner Muttersprache schreibt.
Versuch doch mal, das Ganze in Deutsch zu dichten. Da ist viel mehr Kraft und Gefühl drin - und deswegen fordert es mehr heraus.
Das Englische empfinde ich als Ausweichen in seichte Gewässer.

Ich bin gespannt auf deine Antwort :)

Gruß

Ulf
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Harald
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Beitrag von Harald »

Hi Miriam, um Deinen Text beurteilen zu können, fehlt mir die dazu nötige fundierte Kenntnis der englischen Sprache. Mein Englisch ist etwa so gut wie mein Chinesisch und das ist zu wenig.

Aber um Dir zu raten, es lieber auf Deutsch zu probieren... Ich weiß nicht, ich pers. k´äme nicht auf die Idee eine Sprache zum Dichten zu benutzen, die ich nicht genausogut wie meine Muttersprache kenne.

Aber das muss einfach jeder selbst entscheiden. Wenn ich schon auf Englisch etwas schreiben MÜSSTE, würde ich es von meiner Freundin Jane (gebürtige Engländerin und in England aufgewachsen, aber seit Jahrzehnten in Deutschland lebend) Korrekturlesen lassen und mir dabei wahrscheinlich die ein oder andere bissige Bemerkung anhören...
"... und hätte aber die Liebe nicht ..."

http://www.youtube.com/watch?v=N4kFCBIYDqA
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spijk
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Beitrag von spijk »

Das ist ein cooler erster Versuch. :D Aussage und Architektur des Songs sind schon ganz tragfähig. Unser Johnny würde wohl sagen, du hast den Blues 8) . Die Schwächen im Englischen könnte man beheben, indem man einen Muttersprachler das Ganze gegenlesen lässt. Haben wir früher mit unserer Combo auch immer gemacht. In puncto "nicht in der Muttersprache dichten" befindest du dich übrigens in ausgezeichneter Gesellschaft. Spontan fallen mir der berühmte irische Dichter und Dramatiker Samuel Beckett (schrieb auf Französisch) und der nicht minder bedeutende Romancier Milan Kundera (geborener Tscheche, schreibt ebenfalls auf Französisch) ein. Und Mark Twain konnte so gut Deutsch, dass er eine satirische Abhandlung über die "schreckliche deutsche Sprache" verfasste. :D
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spijk
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Beitrag von spijk »

Harald war zu schnell für mich. :mrgreen:
mitra
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Beitrag von mitra »

Danke für die Rückmeldungen :)

Ja, ich habe auch überlegt, ob ich lieber was in deutsch verfassen sollte, aber irgendwie mag ich nur sehr ungern in meiner Muttersprache singen.

Gefällt mir einfach nicht so gut.. Aber ich kann´s ja trotzdem mal versuchen :wink:
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RB
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Beitrag von RB »

Das finde ich garnich mal so übel. Mir gefällt es, weil ich die Situation nachempfinden kann und es ist schön in Worte gefaßt.
Gast

Beitrag von Gast »

Zum Titel fällt mir spontan ein:


White bird in a golden cage
On a winter's day, in the rain
White bird in a golden cage
Alone.

The leaves blow 'cross the long black road
To the darkened sky, in its rage
But the white bird just sits in her cage
Unknown.

White bird must fly or she will die
The white bird dreams of the aspen tree
With her dying leaves turning gold
But the white bird just sits in her cage
Growing old

White bird must fly or she will die
White bird must fly or she will die

The sunsets come, the sunsets go
The clouds float by, the earth turns slow
And a young bird's eyes do always glow
And she must fly
And she must fly
And she must fly

White bird in a golden cage
On a winter's day, in the rain
White bird in a golden cage
Alone.

White bird must fly or she will die
White bird must fly or she will die
White bird must fly or she will die
White bird must fly.



Nee, is nich von mir. 8)
It's A Beautiful Day:
http://www.youtube.com/watch?v=1Cin0Qzu ... re=related
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H-bone
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Beitrag von H-bone »

mitra hat geschrieben:...aber irgendwie mag ich nur sehr ungern in meiner Muttersprache singen.
Geht mir ganz genau so... und mit dem Schreiben auch... :wink:
Mitternacht
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Beitrag von Mitternacht »

... ulf und Harald haben es gesagt.

Ich finde es auch absurd, in einer Sprache zu dichten, in der ich nicht auch denke und fühle.
Da haben viele Deutsche wohl ein (allerdings längst überlebtes) Identitätsproblem, warum auch immer. Unsere hier versammelten Generationen sollte es allerdings nicht mehr betreffen.
Es ist auf jeden Fall schwieriger, einen anspruchsvollen individuellen Text in seiner Muttersprache zu schreiben, ohne in seichte Gewässer zu geraten. Als "normaler Fremdsprachler" kann man niemals die feinen Nuancen eben dieser fremden Sprache ganz erfassen, wenn man sie nicht auch jeden Tag spricht. Das kann man nur in der Sprache, in der man eben auch denkt.
Ich hätte auch Angst davor, mich mitleidig von einem Engländer belächeln zu lassen, der ev. meine unvollkommenen Versuche zu Gesicht kriegt.
Singen ist was anderes; das kann man in jeder Sprache, selbst wenn man sie ansonsten nicht beherrscht.

Miriam, Du solltest es doch vielleicht mal auf Deutsch versuchen. Da hast Du ganz andere Möglichkeiten, Deine Gefühle auszudrücken, obwohl es viel schwieriger ist, dabei nicht auf Schlagerniveau zu landen.
Das ist jedenfalls meine Meinung.

In diesem Sinne!
Gerlinde
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rancid
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Beitrag von rancid »

Ich find's völlig ok als Deutscher auf Englisch zu texten. Ich kann auch mit deutschen Texten wenig anfangen, weil sie mir entweder zu labberig sind (z.B. die Deutschpo/rock-Welle ala Juli, Silbermond etc.) oder ernsthaft sein sollen, aber nur gezwungen intellektuell daherklingen (Grönemeyer & Co.).
Es gibt nur wenig, was mir an deutschen Texten gefällt, z.B. 5 Sterne Deluxe, wenn sich noch jemand an die erinnert. :D

Außerdem fängt es ja meist schon damit an, dass der instrumentale Teil eh nix deutsches hat (Irish Folk, Blues, Rock, Country usw.) und sich dann für mein Ohr mit deutschen Texten genauso unstimmig anhört, wie eine Polka, ein Chanson, ein Marsch oder sonstwas Unenglisches mit englischen Texten.
Mario
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Beitrag von Mario »

Hallo,

ich will hier vieles nicht wiederholen und dass ich ein fast militanter Verfechter der Dichtung in der Sprache, die der Dichter beherrscht bin, brauche ich auch vielen nicht mehr zu sagen (das soll nicht heißen, dass ich die deutsche Sprache beherrsche, aber doch besser als jede andere).

Ich empfinde viele Versuche auf Englisch Lieder zu schreiben (also von nicht gut englisch Sprechenden) als Alibi, um sich so ein bisschen darum herum zu drücken, seine Gefühle in verständliche (auch für sich selbst verständliche) Worte zu packen. Vielleicht auch aus Angst, seine Gefühle anderen sichtbarer zu machen als man/ frau eigentlich will. Mit Collin Wilkie habe ich eine lange Diskussin darüber geführt. Collin lebt nun schon seit vielen Jahren in Deutschland, würde aber nie auf die Idee kommen ein deutsches Lied zu machen. Ganz im Gegenteil, er hat sogar schon deutsche Texte in seine Muttersprache übersetzt, um das Gefühl, was darin lag auch wirklich ausdrücken zu können.

@mitra und @H-bone, euer Argument kann ich gut verstehen, aber versucht es einfach mal, vielleicht kommt ja irgendwann der Punkt, wo im Gesang und mit der Musik plötzlich auch die deutsche Sprache eine (euch) wohlgefällige Ausdrucksweise schafft.

@rancid: deiner Argumentation kann ich nun gar nicht folgen, was sollen denn englische Texte sein, wenn nicht labbrig oder ernsthat oder intellektuell????
Und die instrumentale Unterlegung muss weder irische noch marschmusikmäßig sein. Ich halte es dabei so, dass sie mein Gefühl mit ausdrücken soll. Z.B. habe ich viele Lieder, die sehr bewußt in der musikalischen Gestaltung etwas anderes vermuten lassen, als der Text aussagt - in diesen Fällen gewollte reine Provokation.
Wer sich ein wenig mit deutscher Volksmusik (nicht volkstümmliche Musik) beschäfftigt, wird sehen, dass in der alten Kultur sehr viele ebenso ansprechende Lieder existieren, wie in Irland oder sonstwo. Lieder, die in unterschiedlichsten Tempi oder musikalischen Ausdrucksformen momentane Emotionen, verklausolierten Protest etc. ausdrücken. Aber deutsche Volkslieder darf man ja auch heute noch nicht als ernstzunehmende Musik bezeichnen :twisted: :twisted: :twisted:
Vergleiche mal einfach die beiden Lieder "Drei Zigeuner" und "des Schneiders Höllenfahrt"

wieder @alle:
Ist der folgende Versuch wirklich labberiger oder unspezifischer oder oder oder...

Vor vielen Jahren lebte ich
Mit dir und alles schien normal
Oft fragt’ ich mich, was stimmt hier nicht
In jeder Nacht war’n Zweifel meine Qual.

Als Vogel eingesperrt zu sein
War mein Gefühl mit dir zusammen
Und immer Streit und lautes Schrein
Wär’ gerne stark gewesen und weggegangen

Ref.:
Frei, frei, frei wie ein Vogel so frei
doch hab ich’s mich niemals gewagt
Frei, frei, frei wie ein Vogel so frei
Die Kraft zu fliegen hab’ ich nie gehabt


@ mitra:

Ich find deinen Versuch super und rate dir weiter zu machen. Mach es ruhig auf englisch, um ein Gefühl für den Gelichklang der Syntax und der Musik zu bekommen, denn einen Vorteil hat die englische Sprache tatsächlich - vieles kann in kurzen Sätzen ausgedrückt werden, wozu die deutsche Sprache lange Sätze benötigt. Aber knie dich richtig rein und überlege dir, ob du dein Gefühl fühlen willst, dann ist die Musik der wichtigere Part und es ist egal, ob dein Text so aufgebaut ist, dass ein anderer dein Gefühl nachvollziehen kann, oder ob du dein Gefühl mitteilen willst, dann solltest du dir wirklich bei dem "Hineinhören in deine Texte" die Frage stellen, ob es auf Dauer in einer "fremden" Sprache geht.

Mario
12 Töne, 24 Buchstaben, viel Gefühl im Bauch - ein neues Lied ist entstanden
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troubadix
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Beitrag von troubadix »

Hallo mitra und alle anderen,

ich finde den ersten Versuch gut gelungen.
Natürlich hört man, dass Englisch nicht deine Muttersprache ist und manche Feinheit, die du wohl schreiben wolltest, nicht so herauskommt, wie du es gerne gehabt hättest.
Ich würde an deiner Stelle auch mal in mich hineinhören, ob du nicht auch mit Deutsch texten kannst und möchtest. Man kann einfach in der eigenen Sprache, in der man auch fühlt und träumt, besser Gefühle und Zwischentöne ausdrücken.

Hast du schon mal versucht, den Text in eine Melodie zu bekommen. Eventuell musst du dann noch Anpassungen im Sprachrhythmus machen, damit es perfekt auf die Melodie passt.

Mich würde interessieren, wie es damit weitergeht. Lass uns doch mal hören, was herauskommt. :D
Gruß, Troubadix
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Bushi
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Beitrag von Bushi »

Ich möchte Mitra dazu ermutigen, weiterhin in Englisch zu texten.

Ich verstehe das Argument, man möge doch in einer Sprache texten, in der man auch denkt und fühlt. Aber das ist ja nicht das einzige Kriterium.

Ich selbst würde NIE in Deutsch texten und das hat mehrere Gründe:
Erstmal klingt die deutsche Sprache in meinen Ohren zu "platt" (kanns nicht anders ausdrücken). Das betrifft den Ausdruck an sich. Aber auch rein klanglich paßt nach meinem Empfinden die deutsche Sprache mit ihrem Lautklang nicht zur Musik (ich weiß, sehr subjektiv...).

In der modernen Musik paßt der Lautklang der englischen Sprache weitaus besser, außerdem besitzt die englische Sprache oftmals treffendere Ausdrücke, wo im Deutschen mühsam umschrieben werden muß. Immerhin ist Englisch die Sprache mit dem größten Vokabular weltweit.

Für mich gibt es nur ein paar Sprachen, die ich "passend" in der Musik nennen würde. Dazu zählen neben dem Englischen noch Italienisch und Spanisch. Französisch in manchen Fällen auch.
Meine Aversion gegen Deutsch in der Musik geht sogar soweit, daß ich mich auch nicht an einem "deutschen" Projekt beteiligen würde.

Was jetzt aber wirklich nichts mit meiner Identität als Deutscher zu tun hat, dazu betrachte ich diese Tatsache als viel zu unwichtig. Für mich zählt nur der Mensch, nicht sein Paß oder Geburtsort.
Und in der Musik zählt eben hauptsächlich das rein klanglich zusammen Passende.
Der einzige Punkt, der mir dabei wichtig ist: Man sollte die Sprache soweit beherrschen, daß man weiß, was man da singt.
Ich spiele auf:
"The LADY" Washburn D10 CE/B (mit Cutaway !!!)
Harley Benton HBD-112
Fender Squier Strat
rancid
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Beitrag von rancid »

Hi,
@rancid: deiner Argumentation kann ich nun gar nicht folgen, was sollen denn englische Texte sein, wenn nicht labbrig oder ernsthat oder intellektuell????
Klar, irgendwas müssen die auch sein :D
Ich meinte es eher so, dass ich noch nie ein Lied mit deutschen Texten gehört habe, dass es geschafft hat das Gefühl zu regen, das im Text angesprochen wird. Für mich haben die deutschen Texter immer das Problem sowas weder zu labbrig noch zu gezwungen ernst auf den Punkt zu bringen. Das liegt jetzt nicht daran, dass ich die deutsche Sprache nicht mag, ganz im Gegenteil. Aber sie passt - in meinen Ohren - einfach nicht in einen Songkontext.
Was mit Deutschen Texten - zumindest bei mir - noch gut ankommt ist Humor. Also dann z.B. noch sowas wie Funny van Dannen.

Natürlich ist auch ein Großteil der englischen Texte genauso labberig (z.B. Charts) oder zu schwer verdaulich (z.B. vieles von R.E.M.), aber dazwischen gibt es eben estwas, dass es in meinen Ohren in der deutschsprachigen Musik praktisch nicht gibt. Nämlich Texte die weder gleich wieder zum anderen Ohr rausgehen noch welche, wo man erstmal eine Interpretation schreiben muss, sondern die direkt ins Hirn/Herz gehen.
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