Ja,ganß einfache Frage,nach welcher Methode geht ihr vor?
Ja ich weiss dieses Thema wurde schon x mal druchgekaudert,aber wir hatten grade das Thema woanders.
Tripple xXx hat geschrieben:Das passt jetzt zwa nicht zum Thema,aber da wir grade dabei sind,ich spanne nach der Methode die Saiten auf,wenn ihr wollt mach ich später gerne dazu einen speziellen Thread auf.
Ich handhabe das Abschneiden der Saiten ebenso. Allerdings wickle ich die beiden E-Saiten anders herum auf. Dadurch verlaufen sie gerade und nicht so stark gewinkelt über den Sattel. Man muß zwar beim Stimmen ein wenig aufpassen, aber die Umstellung klappt schnell. Mir wurde das beim letzten Besuch beim Gitarrenbauer empfohlen, es soll wohl klangliche Vorteile bringen.
...die "Newtone Strings" haben, gegenüber dem sonst üblichen sechseckigen, einen runden Kern.
Schnippelste nu die umsponnenen Saiten vor dem Aufspannen auf Länge, dann tröseln die Wicklungen auf u. die Saiten sind hinüber.
Sie lassen sich dann nicht mehr stimmen u. tönen wie'n olles Gummiband.
Dafür klingen sie aber, wenn "richtig" aufgespannt (nach dem Aufspannen abschneiden), z.B. auf 'ner Reso super gut.
Ansonst verfahre ich wie im Elixir-Filmchen dargestellt u. das schon 'n paar laaange Jahre.
„simple music is the hardest music to play, and blues is simple music“ ... Albert Collins
Blues, Folk, Country & Bluegrass
Seit etwas über einem Jahr kenne ich die beiden Videos aus der Taylor-Werkstatt und wechsle seitdem genau so die Saiten und pflege bei der Gelegenheit auch Griffbrett und Korpus mit Lemonöl und Politur. Mechaniken kontrolliere ich dabei auch. Nur Stahlwolle habe ich bisher nicht verwendet.
Und so eine Halsstütze habe ich mir hierfür auch schnell zusammengebaut.
Zuletzt geändert von Saitensprung am So Sep 18, 2011 5:56 pm, insgesamt 1-mal geändert.
Das einzigste was ich nicht mache bisher zumindest ich wechsel jede Saite einzelnd,also erst nehm ich alle runter,leg alle Pins bei Seite,und dann fang ich bei der dicken E Saite an,ich weiss nich wenn ich alle auf einmal wechseln wollte käme ich glaube ich durcheinander^^
Das dauert dann bei mir zwa ein Moment länger aber das ist mir egal.
Zuletzt geändert von Tripple xXx am So Sep 18, 2011 5:57 pm, insgesamt 1-mal geändert.
das mach ich dann erst wieder wenn ich einen Adapter für den Akkuschrauber gebastelt hab :--))
dieser will ja auch öfters mal brummmbrumm machen bzw sssuuuiiiiiiiiiiiiiii
Blues53 hat geschrieben:Ich handhabe das Abschneiden der Saiten ebenso. Allerdings wickle ich die beiden E-Saiten anders herum auf. Dadurch verlaufen sie gerade und nicht so stark gewinkelt über den Sattel. Man muß zwar beim Stimmen ein wenig aufpassen, aber die Umstellung klappt schnell. Mir wurde das beim letzten Besuch beim Gitarrenbauer empfohlen, es soll wohl klangliche Vorteile bringen.
Gruß Norbert
so wird das auch bei den flamencas mit den traditionellen wirbeln gemacht, bevor ich die bellido umbauen ließ war das da auch so, daran hatte ich mich extrem schnell gewöhnt aber nicht an das 1:1 beim stimmen, nur deshalb wurde umgebaut.
den tipp finde ich gut, bringt aber bei der larrivée und der martin keinen vorteil da die mechaniken für die beiden e-saiten ziemlich mittig zum saitenverlauf liegen. der winkel würde dann eben nur nach aussen gehen. habe eben extra noch mal nachgeschaut. die taylor hat eine etwas ungünstigere kopfplatte, da kann es was bringen. sieht man ja auf meinem avatar, da könnte man aber nur die oktav-e-saite und die letzte hohe e-saite so wickeln. ich verstehe immer noch nicht warum man so auf ausladende kopfplatten steht. bei prs, fender, cuntz, seagull und auch den original breedlove hat man das ganz gut gelöst und so häßlich finde ich diese designs nicht. ein gerader saitenverlauf ist einfach die beste lösung um gleichmäßig zu stimmen. es ist auch das einfachste für die richtige bearbeitung des sattels.
Salud a Familia
Herigo Carajillo de los Bomberos de Alemania
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Hallo Herigo,doch, ich muß beim Stimmen anders herum drehen als gewohnt. Bei der Rozawood z.B. stehen die Achsen der Mechaniken recht nah beieinander. Daher fädele ich für die hohe E-Saite rechts-, für die tiefe linksherum um die Achse ein. Die Saiten verlaufen auf der Kopfplatte dann ziemlich parallel zueinander.
Bringt das wirklich klangliche Vorteile? Ich kenne das bestreben des geraden Saitenverlaufs bei Gitarren mit Vibratohebel um Verstimmungen in Grenzen zu halten. Schön zusehen bei der Fender Stratocaster.