Habe ich auch schon mal gesehen. Das soll, soweit ich mich erinnern kann, den Steg entlasten und gleichzeitig ein besseres Schwingungsverhalten der Decke unterstützen.
Aber mal ehrlich, wer möchte auf so einem Ding spielen...?
Fylde Orsino (Zeder/Mahag.)
Lowden O 35 (Zeder/Blackwood)
Martin Ceo 7 (Adirondack/Mahag.)
Also ich finde das sehr faszinierend, hab mich auch im Internet schonmal näher zu den Gitarren von Herrn Babizc informiert. Die haben ja auch ein System bei dem man die Saitenlage der Gitarre verstellen kann ohne dabei die Stimmung zu verändern, je nach bedarf des Spielstils. Im Vergleich zu den bewährten/althergebrachten Gitarrenbaumethoden find ich das mal recht innovativ. Leider hatte ich noch nicht die Möglichkeit, ein solches Instrument mal auf seine klanglichen Möglichkeiten zu untersuchen. Mich würden ja mal die Meinungen der Gitarrenbauer hier im Forum zu den verwendeten Konstruktionsprinzipien interessieren... Vorteile/Nachteile? Würdet ihr diese Ideen an euren Instrumenten auch ausprobieren, wenn es nicht patentiert wäre?
Ich kann mir auch vorstellen, dass die Saiten evtl. stören. Interessant schaut's allemal aus
Aber zumindest scheint der Erfinder insgesamt doch Anerkennung zu finden, denn sein System zur Halsverstellung wurde von Martin lizensiert und kurze Zeit in der OMCRE verbaut.